Erektionsstörungen – GoSpring Ratgeber

Diagnose erektile Dysfunktion: Das solltest Du jetzt wissen

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Erektionsstörungen können bei Männern in jedem Alter auftauchen und unterschiedlichste Ursachen haben. In jedem Fall gilt: Je frühzeitiger die Diagnose, desto besser lassen sich Erektionsprobleme lösen. In unserem Ratgeber erfährst Du alles, was Du zu diesem Thema wissen solltest – von Ernährung bis Medikamente.

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Letzte Änderung:
12.01.2026
Lesezeit:
5
min

Erektionsstörung, Impotenz, erektile Dysfunktion – was ist was?

Geht es um Erektionsprobleme, gehen die Begriffe manchmal etwas durcheinander. Für die richtige Behandlung ist es jedoch wichtig, zu unterscheiden. Im Wesentlichen begegnen einem drei Begriffe, die oft synonym verwendet werden, es aber streng genommen nicht ganz sind.

Allgemein versteht man unter Erektionsstörungen die Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder lange genug aufrechtzuerhalten.

Jedoch muss man unterscheiden zwischen:
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Wie entsteht die Störung? Ursachen und Risikofaktoren

Die Studienlage zur Verbreitung von Erektionsstörungen ist uneindeutig. Während die häufig zitierte “Cologne 8000 Men Survey”2 (2000) zu dem Ergebnis kam, dass in Deutschland 19,2 Prozent der befragten Männer, also fast jeder 5. Mann, von ED betroffen ist, kommt eine neuere Studie (2016)3 aus den USA zu einem deutlich geringeren Ergebnis. Diese Studie geht davon aus, dass nur 5,6 Prozent der Befragten an erektiler Dysfunktion litten. Die unterschiedlichen Ergebnisse können aus verschiedenen Gründen wie unterschiedliche Studiendesigns oder unterschiedliche Patientendaten zustande kommen, sie zeigen aber vor allem eines: Probleme rund um Erektion und Sexualität sind ein komplexes Thema. In einem sind sich aber alle Studien einig: Das Risiko für Erektionsprobleme steigt mit dem Alter: Laut der amerikanischer Studie  von 2,5 Prozent (30-39-Jährige) auf 12,8 Prozent (60-69 -Jährige).

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Wie erkennt man eine erektile Dysfunktion? Symptome und Krankheitsformen

Bei der erektilen Dysfunktion wird zum einen unterschieden zwischen:

  • primärer ED: Diese besteht, wenn ein Mann noch nie eine (ausreichende) Erektion erreicht hat, d.h. die erektile Dysfunktion besteht seit Geburt bzw. seit Beginn der Geschlechtsreife.
  • sekundärer ED: Störungen treten auf, nachdem ein Mann zuverlässig Erektionen konnte. Dies geschieht häufig mit zunehmendem Alter.

Die Patienten erfahren in der Regel eines oder mehr der vier typischen Symptome:

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Therapie und Behandlungsmöglichkeiten von Erektionsproblemen

Je nach Ursache, Art und Schwere der Erkrankung gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten:

  • Medikamente: Vor allem sogenannte PDE5-Hemmer wie Sildenafil oder Tadalafil unterstützen gezielt die Erektionsfähigkeit
  • Mechanische Hilfsmittel wie ein Penisring oder eine Penispumpe stimulieren und unterstützen äußerlich
  • Psychotherapeutische Behandlung ist vor allem bei psychischen Ursachen als Haupt- oder Begleittherapie zu einer medikamentösen Behandlung sinnvoll. Wichtig ist hier zu unterscheiden, ob psychische Faktoren Ursache oder Symptom der Erkrankung sind. Da eine Depression meist mit Antriebsschwäche einhergeht kann sie eine Erektionsstörung auslösen, umgekehrt kann aber auche eine vielleicht organisch bedingte ED Depressionen verursachen, wenn die Erektionsstörungen eine starke psychische Belastung für die Person darstellen.
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Prävention und medizinische Maßnahmen

Gelegentliche Erektionsstörungen sind kein Grund zur Besorgnis, und es gibt nur wenige Möglichkeiten, sie zu verhindern. Um einer ernsten erektilen Dysfunktion vorzubeugen, kannst Du Folgendes tun:

  • Ein gesunder Lebensstil: Gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung unterstützen das Herz-Kreislauf-System und schaffen einen mentalen Ausgleich. Eine gute Gesamtgesundheit ist die beste Vorsorge für alle Arten von Krankheiten.
  • Frühzeitige Behandlung: Solltest Du Anzeichen einer Erektionsstörung bei Dir erkennen, schiebe die Behandlung nicht auf. Je früher sie greift, desto besser lassen sich Begleiterkrankungen wie z.B. eine Depression vermeiden.

Folgen von Erektionsproblemen

Probleme mit der Sexualität können vielfältige Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit haben und die Lebensqualität deutlich einschränken. Physisch können sie ein Symptom für ernsthafte Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder hormonelle Störungen sein. Bleiben diese unbehandelt – weil zum Beispiel die Erektionsprobleme mit Medikamenten „weg geschluckt“ werden – können sie langfristig zu lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Psychische Auswirkungen einer erektilen Dysfunktion können von einem verminderten Selbstwertgefühl, über Stress und Ängste bis hin zu schweren Depressionen reichen. Beides, psychische und organische Ursachen, können das Sozialleben und die Lebensqualität deutlich einschränken und eine Partnerschaft stark belasten. Es ist daher wichtig, frühzeitig einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen, um die Ursache zu klären und geeignete Behandlungsmöglichkeiten zu finden.

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Häufige Fragen
Können Erektionsstörungen wieder verschwinden?

Es gibt heute verschiedene Behandlungsansätze für Erektionsstörungen mit guter Wirksamkeit und Verträglichkeit. Schlagen diese bei einem Patienten an, kann die erektile Dysfunktion so weit geheilt werden, dass sie keine Probleme mehr bereitet. Wichtig ist dabei immer eine ärztliche Unterstützung und Beratung.

Sind Erektionsstörungen und Potenzprobleme das gleiche?

Der Begriff „Potenzprobleme“ ist ein Sammelbegriff für Sexualstörungen, die bei Männern vorkommen. Hierunter fallen nicht nur Erektionsstörungen, sondern zum Beispiel auch Libidoverlust und Ejakulationsstörungen.

Sind Erektionsstörungen und Impotenz das gleiche?

Impotenz ist ein Begriff für die Unfähigkeit zur Fortpflanzung. Der Begriff ist also vergleichsweise weit gefasst. Bei Erektionsstörungen geht es jedoch speziell darum, dass Männer keine oder nur eine unzureichende Erektion mehr haben können. Erektionsstörungen und Potenzprobleme sind deshalb nicht unbedingt das Gleiche.

Was sind die besten Behandlungsmöglichkeiten bei Erektionsstörungen?

Zur Behandlung von Erektionsstörungen werden häufig Medikamente wie Viagra (Sildenafil), Cialis (Tadalafil) und andere PDE-5-Inhibitoren eingesetzt, die den Blutfluss zum Penis verbessern und eine Erektion unterstützen. Diese Medikamente sind effektiv für viele Männer und sollten nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden. Es ist wichtig, sich über mögliche Nebenwirkungen und die richtige Anwendung zu informieren, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Übernimmt die Krankenkasse die Behandlungskosten bei Erektionsstörungen?

Im Normalfall müssen Patienten die Kosten für die Behandlung ihrer Erektionsprobleme selbst bezahlen. Ausnahmen bilden drastische Fälle, die z.B. mit der Penispumpe behandelt werden müssen.

Kann ich Viagra ohne Rezept kaufen?

Nein, Viagra kaufen ohne Rezept ist nicht erlaubt. Da es sich um ein rezeptpflichtiges Potenzmittel handelt, ist der Erwerb nur mit einem gültigen ärztlichen Rezept möglich. Dies dient Ihrer Sicherheit, da eine medizinische Beratung wichtig ist, um mögliche Risiken und Wechselwirkungen auszuschließen.

Kann ich Sildenafil ohne Rezept kaufen?

Nein, Sildenafil kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament gehört zu den rezeptpflichtigen Potenzmitteln und kann nur mit einem gültigen Rezept von einem Arzt erworben werden.

Was ist eine Erektionsstörung?

Eine Erektionsstörung (erektilen Dysfunktion) liegt vor, wenn ein Mann dauerhaft nicht in der Lage ist, eine ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten – trotz sexueller Erregung. Medizinisch wird sie als behandlungsbedürftig eingestuft, wenn dies in rund 70 % der Fälle über mindestens sechs Monate auftritt.

Kann man Sildenafil Mundspray legal im Internet kaufen?

Ja, Sildenafil Spray kaufen ist legal online möglich – allerdings nur mit einem gültigen Rezept. Der Verkauf ohne ärztliche Verordnung ist in Deutschland nicht zulässig.

Quellenangaben
Links
  1. Müller, I., & Felchner, C. (2019, January 17). Impotenz. NetDoktor. https://www.netdoktor.de/symptome/impotenz/
  2. Braun, M., Klotz, T., Reifenrath, B., Mathers, M., Wassmer, G., Schoenenberger, A., & Engelmann, U. (2000). Die Prävalenz von männlichen Erektionsstörungen in Deutschland heute und in der Zukunft - The prevalence of male erectile dysfunction in Germany today and in the future -. Aktuelle Urologie, 31(5), 302–307. https://doi.org/10.1055/s-2000-7200
  3. Mulhall, J. P., Luo, X., Zou, K. H., Stecher, V., & Galaznik, A. (2016). Relationship between age and erectile dysfunction diagnosis or treatment using real-world observational data in the USA. International Journal of Clinical Practice, 70(12), 1012–1018. https://doi.org/10.1111/ijcp.12908
  4.  Ciaccio, V., & Di Giacomo, D. (2022). Psychological Factors related to Impotence as a sexual dysfunction in young men: A literature scan for noteworthy research frameworks. Clinics and Practice, 12(4), 501–512. https://doi.org/10.3390/clinpract12040054
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