Medikamente bei Erektionsstörungen

Medikamentöse Behandlung von erektiler Dysfunktion: Möglichkeiten und Unterschiede

Jetzt bestellen
Geschrieben von
GoSpring Redaktion
Letzte Änderung
06.07.2026
Lesezeit
8
min
Das Wichtigste in Kürze
  • PDE-5-Hemmer wie zum Beispiel Viagra sind die Medikamente der Wahl zur Behandlung von Erektionsstörungen.
  • Alprostadil kann als Alternative eingesetzt werden, wenn PDE-5-Hemmer nicht eingenommen werden dürfen.
  • Mechanische Erektionshilfen können je nach Situation ergänzend oder alternativ eingesetzt werden.
  • Ältere Medikamente wie Apomorphin oder Yohimbin spielen heute keine Rolle mehr.
  • Die Wahl der Behandlung richtet sich nach der Ursache der Erektionsstörung und individuellen Voraussetzungen.

Behandlung von Erektionsstörungen mit blauen und weißen Medikamenten vor blauem Hintergrund. | GoSpring

Von PDE-5 Hemmern bis Testosteron: Was hat sich bei Erektionsstörungen bewährt?

Eines vorweg: Alle nachweisbar wirksamen Medikamente gegen Erektionsstörungen sind rezeptpflichtig. Rezeptfreie Medikamente gegen erektile Dysfunktion sind in ihrer Wirksamkeit nicht nachgewiesen.

Seit der Einführung von Sildenafil (Viagra) 1998 hat sich die Behandlung der erektilen Dysfunktion für Betroffene deutlich verbessert. Bevor diese Behandlungsmöglichkeit mit Tabletten verfügbar war, waren Therapien mit Alprostadil – MUSE (Medical Urethral System for Erection) oder SKAT (Schwellkörperautoinjektionstherapie) – unangenehm und teilweise schmerzhaft, da mit diesen Methoden der Wirkstoff direkt in den Penis gespritzt oder über die Harnröhre eingeführt werden musste. 

Auch die Gabe von Testosteron oder der Einsatz von Mitteln, die Vorgänge im zentralen Nervensystem beeinflussen, wie Yohimbin oder Apomorphin, haben die Erwartungen an Wirksamkeit und Patientenfreundlichkeit nicht ganz erfüllt. Diese Therapien haben daher heute an Bedeutung verloren und werden nur noch eingesetzt, wenn andere Medikamente nicht wirksam sind oder es individuelle Gegenanzeigen für ihre Einnahme gibt. 

Heute überwiegen orale Therapien mit sogenannten PDE-5-Hemmern. Sie werden seit Jahrzehnten erforscht und gelten als sichere, wirksame Behandlungsmöglichkeit. Vor allem sind sie für Betroffene einfach anzuwenden.

Sicher und effektiv: PDE-5-Hemmer bei Erektionsstörungen

Sildenafil, Vardenafil, Tadalafil, Avanafil – PDE-5-Hemmer erkennt man leicht daran, dass die Wirkstoffbezeichnungen immer auf -fil enden. Sie sind derzeit das Mittel der Wahl, wenn es um die Behandlung von Erektionsstörungen geht. Wirksamkeit und Sicherheit der Medikamente sind gut durch Studien und langjährige klinische Erfahrung belegt. 2,3,4,5

Vereinfacht gesagt, wirken PDE-5-Hemmer durchblutungsfördernd und ermöglichen bei sexueller Erregung einen vermehrten Blutfluss in die Schwellkörper, was dann zu einer stärkeren und länger andauernden Erektion führt. Genauer gesagt sorgt der Wirkstoff dafür, dass der Botenstoff cGMP (cyklisches Guanosinmonophosphat) vermehrt im Blut bleibt. cGMP entspannt die glatte Muskulatur im Penis und erhöht damit den Blutzufluss in die Schwellkörper. cGMP wird bei sexueller Erregung vermehrt ausgeschüttet, allerdings auch schnell – bei Männern mit Erektionsstörungen häufig zu schnell – wieder abgebaut. Und zwar von dem Enzym PDE-5 (Phosphodiesterase 5). Die PDE-5-Hemmer hemmen, wie der Name sagt, das Enzym und verhindern so den Abbau von cGMP. Das Ergebnis: Bei sexueller Erregung – und nur dann – wird eine stärkere und länger andauernde Erektion ermöglicht. Aufgrund der durchblutungsfördernden Eigenschaften wird diese Medikamentengruppe auch zur Behandlung von Lungenhochdruck eingesetzt.

PDE-5 Hemmer werden in Tablettenform und in der Regel bei Bedarf 30 bis 60 Minuten vor der sexuellen Aktivität eingenommen. In besonderen Fällen können manche Medikamente (v. a. Tadalafil) auch zur Dauermedikation täglich eingenommen werden. Vor allem wird dadurch ein spontaneres Sexualleben möglich. Außerdem haben Studien11 gezeigt, dass eine Dauermedikation mit PDE-5-Hemmern Patienten nach einer Entfernung der Prostata (Prostatektomie) helfen kann, ihre normale sexuelle Leistungsfähigkeit zurückzuerlangen. Der große Vorteil dieser Wirkstoffe ist: Sie sind für erwachsene Männer jeden Alters geeignet. 

Die nachfolgende Tabelle vergleicht verschiedene PDE-5-Hemmer, die als Medikamente für Potenzstörungen eingesetzt werden:

Medikament Sildenafil Vardenafil Tadalafil Avanafil
Dosierungen 25, 50, 100 mg 5, 10, 20 mg 5, 10, 20 mg 50, 100, 200 mg
Wirkeintritt 25 Min. 25–60 Min. 30 Min. 10–30 Min.
Wirkdauer 4–8 Std. 4–8 Std. bis zu 36 Std. 6 Std.

Alle vier Substanzen, Avanafil, Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil, erzielten in Studien eine vergleichbar gute Wirkung, wobei die Wirkung bei Avanafil am schnellsten einsetzte und die wenigsten Nebenwirkungen beobachtet wurden.5,6l 

Eine wesentliche Rolle für Wirkung und Verträglichkeit spielt die richtige Dosierung. Sie sollte daher sorgfältig abgewogen werden. Generell ist es ratsam, mit einer niedrigen Dosis zu starten und dann, falls angebracht, anzupassen. Das gilt vor allem für Männer ab 65 Jahren und Männer mit Vorerkrankungen wie Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen. Grundsätzlich sollte der Grundsatz gelten: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

PDE-5-Hemmer: Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

PDE-5-Hemmer sind verschreibungspflichtig und nur gegen Rezept erhältlich. Der Grund: Es sollte vor der Einnahme eine gründliche medizinische Untersuchung erfolgen, um mögliche Gegenanzeigen oder Wechselwirkungen auszuschließen.

PDE-5 Hemmer sind nicht geeignet für Männer 

  • mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Arrhythmien in den letzten 6 Monaten)
  • mit schweren Lebererkrankungen (da PDE-5-Hemmer in der Leber abgebaut werden) 
  • mit Erkrankungen, die eine dauerhafte Behandlung mit Nitraten erfordert

Um das Risiko für Nebenwirkungen gering zu halten, ist es wichtig, den individuell am besten verträglichen Wirkstoff und vor allem die richtige Dosierung einzunehmen. Die häufigsten Nebenwirkungen der einzelnen Präparate sind vergleichbar und zeigen sich am häufigsten in Form von 

  • Kopfschmerzen
  • Flush-Symptomatik (plötzliche Hautrötung)
  • verstopfter Nase
  • Dyspepsie (Magen-Darm-Beschwerden)
  • bei Tadalafil zusätzlich Rückenschmerzen

Lokale Ausnahmetherapie: Prostaglandin E1

Alprostadil ist ein synthetisches Prostaglandin E1. Prostaglandine sind sogenannte Lokalhormone, also Hormone, die nahe dem Wirkungsort gebildet werden. Unter anderem spielen sie eine Rolle für die Schmerzverarbeitung. Prostaglandin E1 hat eine ähnlich durchblutungsfördernde Wirkung wie die PDE-5-Hemmer und entspannt die glatte Muskulatur in den Blutgefäßen des Penis. Dies geschieht durch die Aktivierung von einem Enzym, das die Bildung von cAMP (zyklisches Adenosinmonophosphat) fördert. Der erhöhte cAMP-Spiegel führt zur Relaxation der glatten Muskulatur in den Schwellkörpern, was eine verstärkte Durchblutung und somit eine Erektion ermöglicht.

Allerdings muss die Substanz, um zu wirken, nahe dem Wirkungsort, also dem Penis und den Schwellkörpern, eingebracht werden.  Alprostadil wird als Injektion in den Penis gespritzt (SKAT = Schwellkörperautoinjektionstherapie), als Zäpfchen in die Harnröhre eingeführt (MUSE = Medical Urethral System for Erection) oder als Creme in die Penisspitze eingebracht. Die Vorteile der Creme: Sie ist genauso wirksam, hat aber so gut wie keine Wechselwirkungen, kann also zum Beispiel auch bei einer gleichzeitig erfolgenden Nitrattherapie angewendet werden.  

Aufgrund der schwierigen Handhabung fällt die Wahl nur noch selten auf Alprostadil und ist für die Patienten reserviert, bei denen PDE-5-Hemmer unwirksam sind oder ein zu hohes Risiko für schwere Neben- oder Wechselwirkungen besteht. In manchen Fällen kann eine Kombinationstherapie aus PDE-5-Hemmern und MUSE angebracht sein. 

Alprostadil: Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Alprostadil ist verschreibungspflichtig. Das Medikament sollte stets nur wie ärztlich verordnet angewendet werden. 

Nebenwirkungen von Alprostadil können sein: 

  • Penisschmerzen, Rötungen, Ödeme, Juckreiz
  • Penisfibrose ( Erkrankung, bei der sich im Penis Narbengewebe bildet, was zu schmerzhaften Verkrümmungen oder Verkürzungen führen kann)
  • Entzündungen von Vorhaut, Eichel, Urethra
  • Blutungen

Nicht angewendet werden darf Alprostadil bei: 

  • Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff
  • Leberfunktionsstörungen
  • chronischen Lungenerkrankungen (COPD, Lungenödem)
  • Missbildungen des Penis
  • Implantate in den Schwellkörpern
  • Entzündungen von Vorhaut, Eichel, Harnröhre
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, nicht hinreichend behandelte koronare Herzkrankheit, Angina pectoris, durchlebter Herzinfarkt oder Schlaganfall)
  • Magengeschwüren
Erektionsprobleme? Einfach gelöst!
Ab
39,99 €
(inkl. MwSt.)*
Jetzt bestellen

Testosteron: Mehr hilft nicht mehr

Testosteron ist das wichtigste männliche Geschlechtshormon. Die Vermutung liegt also nahe, dass Erektionsstörungen auch mit diesem Hormon zusammenhängen und Testosteron-Präparate bei erektiler Dysfunktion helfen. Und tatsächlich kann eine Testosteron-Ersatztherapie in manchen Fällen wirksam sein. Und zwar, wenn im Körper ein tatsächlicher Mangel an Testosteron vorliegt. Viele Männer mit Erektionsproblemen haben jedoch einen gesunden Testosteronspiegel. In diesen Fällen hat zusätzliches Testosteron keinen nachweislichen Effekt. Dies wurde in verschiedenen Studien erforscht und die Ergebnisse in einer Übersichtsstudie zusammengefasst 7, 8

Testosteron-Präparate sollten also nur angewendet werden, wenn tatsächlich ein niedriger Hormonspiegel nachgewiesen wurde. In diesen Fällen kann Testosteron als Creme oder Gel über die Haut gegeben, injiziert oder als Pellet unter die Haut implantiert oder als Kapsel eingenommen werden. 

Testosteron: Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Eine Testosteron-Ersatztherapie sollte nur unter ärztlicher Begleitung stattfinden. Mögliche Nebenwirkungen können sein: 

  • Akne und fettige Haut
  • Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Vergrößerung der Prostata und potenziell erhöhtes Risiko für Prostatakrebs
  • Verschlimmerung oder Entstehung von Schlafapnoe (Schlafstörung, bei der es wiederholt zu Atemaussetzern oder stark vermindertem Atemfluss während des Schlafs kommt, was zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen kann)
  • Reduziertes Spermavolumen  und damit mögliche Unfruchtbarkeit
  • Ödeme in den Beinen und Füßen
  • Gynäkomastie (Vergrößerung der Brustdrüsen)
  • Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit
  • Erhöhte Anzahl roter Blutkörperchen, was das Risiko für Thrombosen steigern kann

Nicht angeraten ist eine Testosteron-Ersatztherapie bei 

  • Prostata- und / oder Brustkrebs 
  • erhöhter Anzahl an roten Blutkörperchen (Polyglobulie)
  • schwerem unbehandeltem Schlafapnoe-Syndrom
  • fortgeschrittener Herzinsuffizienz
  • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Herzinfarkt oder Schlaganfall in den letzten 6 Monaten
  • Neigung zu Thrombose
  • in absehbarer Zeit bestehendem Kinderwunsch

Veraltete Therapien: Yohimbin, Apomorphin

Früher häufig eingesetzte Mittel wie Yohimbin oder Apomorphin, die ihre Wirkung durch Beeinflussung von Vorgängen im zentralen Nervensystem (Stimulierung von Dopaminrezeptoren, Andocken an Alpha-2-Adrenorezeptoren) erreichen, spielen heute keine Rolle mehr in der Behandlung von Erektionsstörungen. 

Apomorphin ist in seiner Wirkung PDE-5-Hemmern wie Sildenafil deutlich unterlegen.9 Sehr vereinzelt wird Yohimbin noch als Dauermedikation eingesetzt. Jedoch war Yohimbin in kontrollierten Studien oftmals nicht wirksamer als ein Placebo und schwer zu dosieren.

Erektionsprobleme?

Einfach gelöst!
Ab 39,99 € (inkl. MwSt.)*
Schnelle & kostenlose Lieferung
Unkomplizierte & diskrete Abwicklung
Top Preis-Leistungs-Verhältnis
Jetzt bestellen!
Tadalafil
Dosierung
5mg, 10mg, 20mg
Preis
ab 39,99 €
Tadalafil
Sildenafil
Dosierung
25mg, 50mg, 100mg
Preis
ab 39,99 €
Sildenafil
Viagra
Dosierung
25mg, 50mg, 100mg
Preis
ab 52,80 €
Viagra
Häufige Fragen
Welches Medikament wird am häufigsten bei Erektionsstörungen eingesetzt?

Am häufigsten werden bei Erektionsstörungen PDE-5-Hemmer wie Sildenafil (z.B. Sildenafil ratiopharm, Sildenafil STADA, Viagra), Tadalafil (z.B. Tadalafil PUREN, Tadalafil Heumann, Cialis), Vardenafil (z.B. Vardenafil Holsten, Vardenaristo, Levitra) oder Avanafil (z.B. Spedra) angewendet. Alle PDE-5-Hemmer sind verschreibungspflichtig. Der individuell passende Wirkstoff und die angemessene Dosierung sollten jeweils mit dem Arzt / der Ärztin abgestimmt werden.

Kann ich Medikamente bei Erektionsstörungen in der Apotheke kaufen?

Ja, die Medikamente sind in Apotheken erhältlich. Da sie verschreibungspflichtig sind, jedoch nur mit ärztlichem Rezept.

Kann ich Medikamente bei Erektionsstörungen online kaufen?

Ja, Du kannst Medikamente gegen Rezept auch in Online-Apotheken kaufen. Das Rezept erhältst Du in Deiner Arztpraxis oder auch in Online-Arztpraxen.

Sind Medikamente gegen Erektionsstörungen rezeptpflichtig?

Ja, in Deutschland und fast überall in Europa braucht man ein Rezept. Da vor allem bei falscher Dosierung oder auch durch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ein Risiko für schwere Nebenwirkungen besteht, ist die vorherige Untersuchung durch einen Arzt/ eine Ärztin wichtig. 

Was sind rezeptpflichtige Medikamente gegen Erektionsstörungen?

Die am häufigsten verschriebenen Medikamente sind die Gruppe der PDE-5-Hemmer (Sildenafil, Avanafil, Tadalafil, Vardenafil). Als Alternative, falls PDE-5-Hemmer nicht als Therapie infrage kommen, wird in Ausnahmefällen auf Alprostadil zurückgegriffen, das als Injektion, Zäpfchen oder Creme angewendet wird.

Was sind die besten PDE-5-Hemmer?

Alle aktuell verfügbaren PDE-5-Hemmer haben eine vergleichbar gute Wirkung und sind ähnlich einfach in der Anwendung. Welcher Wirkstoff für Dich der beste ist, hängt von individuellen Faktoren wie Unverträglichkeiten oder Vorerkrankungen und dem Therapieziel ab.

Kann ich Sildenafil ohne Rezept kaufen?

Nein, Sildenafil kaufen ohne Rezept ist nicht gestattet. Da es sich um ein verschreibungspflichtiges Potenzmittel handelt, darf es nur mit einem gültigen ärztlichen Rezept erworben werden. Dies dient Ihrer Sicherheit, da eine ärztliche Beratung notwendig ist, um mögliche Risiken und Wechselwirkungen auszuschließen.

Kann ich Viagra® ohne Rezept kaufen?

Nein, Viagra® kaufen ohne Rezept ist nicht erlaubt. Da es sich um ein rezeptpflichtiges Potenzmittel handelt, ist der Erwerb nur mit einem gültigen ärztlichen Rezept möglich. Dies dient Ihrer Sicherheit, da eine medizinische Beratung wichtig ist, um mögliche Risiken und Wechselwirkungen auszuschließen.

Kann man Sildenafil Mundspray legal im Internet kaufen?

Ja, Sildenafil Spray kaufen ist legal online möglich – allerdings nur mit einem gültigen Rezept. Der Verkauf ohne ärztliche Verordnung ist in Deutschland nicht zulässig.

Was tun, wenn PDE-5-Hemmer nicht wirken?

Wichtig ist zu wissen, dass PDE-5-Hemmer nur bei sexueller Erregung wirken. Eine entspannte Atmosphäre und ein Loslassen vom Leistungsdenken können helfen. Sollte die Wirkung dennoch ausbleiben, rede mit Deinem Arzt / Deiner Ärztin. Eventuell muss der Wirkstoff oder die Dosis angepasst werden.

Quellenangaben
Links
  1. DGN One | Leitlinie Details. (n.d.). https://dgn.org/leitlinie/diagnostik-und-therapie-der-erektilen-dysfunktion
  2. Erektile Dysfunktion: Sildenafil-Therapie mit Langzeitwirkung. (2019, August 21). DAZ.online. https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2004/daz-34-2004/uid-12492
  3. Moyer, P., MA. (2022, June 6). Long-term nightly sildenafil promotes normal erectile function. Medscape. https://www.medscape.com/viewarticle/477592?form=fpf
  4. Goldstein, I., McCullough, A. R., Jones, L. A., Hellstrom, W. J., Bowden, C. H., DiDonato, K., Trask, B., & Day, W. W. (2012). A Randomized, Double‐Blind, Placebo‐Controlled Evaluation of the Safety and Efficacy of Avanafil in Subjects with Erectile Dysfunction. ˜the œJournal of Sexual Medicine, 9(4), 1122–1133. https://doi.org/10.1111/j.1743-6109.2011.02629.x
  5. Porst, H. (2022, December 17). Diagnostik und medikamentöse Therapie der erektilen Dysfunktion. springermedizin.de. https://www.springermedizin.de/emedpedia/detail/die-urologie/diagnostik-und-medikamentoese-therapie-der-erektilen-dysfunktion?epediaDoi=10.1007%2F978-3-642-41168-7_153
  6. DocCheck, M. B. (n.d.). Alprostadil - DocCheck Flexikon. DocCheck Flexikon. https://flexikon.doccheck.com/de/Alprostadil
  7. Fux, C. (2024, January 19). Impotenz: Testosteron bringt bei normalen Werten wenig. NetDoktor. https://www.netdoktor.de/news/impotenz-testosteron-bringt-bei-normalen-werten-wenig/
  8. Lee, H., Hwang, E. C., Oh, C. K., Lee, S., Yu, H. S., Lim, J. S., Kim, H. W., Walsh, T., Kim, M. H., Jung, J. H., & Dahm, P. (2024). Testosterone replacement in men with sexual dysfunction. Cochrane Library, 2024(1). https://doi.org/10.1002/14651858.cd013071.pub2
  9. Pavone, C., Curto, F., Anello, G., Serretta, V., Almasio, P., & Pavone-Macaluso, M. (2008). Prospective, Randomized, Crossover Comparison of Sublingual Apomorphine (3 mg) With Oral Sildenafil (50 mg) for Male Erectile Dysfunction. ˜the œJournal of Urology/˜the œJournal of Urology, 179(5S). https://doi.org/10.1016/j.juro.2008.03.144
  10. DocCheck, M. B. (n.d.). Yohimbin - DocCheck Flexikon. DocCheck Flexikon. https://flexikon.doccheck.com/de/Yohimbin
  11. Tian, D., Wang, X., Zong, H., & Zhang, Y. (2017). Efficacy and safety of short- and long-term, regular and on-demand regimens of phosphodiesterase type 5 inhibitors in treating erectile dysfunction after nerve-sparing radical prostatectomy: a systematic review and meta-analysis. Clinical Interventions in Aging, Volume 12, 405–412. https://doi.org/10.2147/cia.s122273
Hinweis

Die auf unserer Website veröffentlichten Artikel dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Obwohl wir uns bemühen, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir nicht garantieren, dass alle Inhalte fehlerfrei oder vollständig sind. Wir empfehlen Dir dringend, bei gesundheitlichen Fragen oder Bedenken immer einen Arzt / eine Ärztin oder eine andere qualifizierte medizinische Fachperson zu konsultieren. Die Verwendung von Informationen aus unseren Artikeln erfolgt auf eigenes Risiko. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden oder Verluste, die sich aus der Verwendung der bereitgestellten Informationen ergeben. Unsere Artikel stellen keine medizinische Diagnose dar und dürfen nicht als Ersatz für eine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung angesehen werden. Jeder individuelle Gesundheitszustand erfordert eine persönliche ärztliche Beurteilung und Beratung.

Erektionsprobleme?

Einfach gelöst!
Schnell. Verlässlich. Diskret.
Medikamente starten ab 39,99 €
Jetzt Potenzmittel bestellen
*Angebot gilt nur für neue Patienten. Behandlungsplan jederzeit kündbar.