Wie zuverlässig wirkt Spedra®?
Spedra® verbessert in allen Dosierungen die Erektionsfähigkeit bei Männern mit erektiler Dysfunktion. Zu diesem Ergebnis kommen verschiedene Übersichtsstudien (Metaanalysen)1,2 die insgesamt 13 klinische Studien (Randomisierte kontrollierte Studien) mit insgesamt 5.953 Patienten auswerteten:
Die Patienten hatten eine
- erhöhte Erfolgsrate bei Penetration (3,2-fach höhere Erfolgsrate vs. Placebo)
- erhöhte Erfolgsrate bei vollzogenem Geschlechtsverkehr (2,53-fach höhere Erfolgsrate vs. Placebo)
höhere Zufriedenheit mit ihrem Sexualleben (Verbesserung des IIEF-EF-Wertes (International Index of Erectile Function (IIEF) um durchschnittlich 4,57 Punkte sowie eine signifikante Verbesserung des Sexual Encounter Profile (SEP). (Der IIEF-EF und SEP sind standardisierte Fragebögen zur Beurteilung der erektilen Funktion bei Männern.)
Spedra®-Besonderheiten: Schnell und verträglich durch hohe Selektivität
Spedra® kam rund 15 Jahre nach dem ersten PDE-5-Hemmer auf den Markt. So konnten die Entwickler viele Erfahrungen und Erkenntnisse über die Behandlung von Erektionsstörungen einfließen lassen und den Wirkstoff optimieren::
- Spedra® ist besonders gut auf das Enzym PDE-5 abgestimmt (höhere Selektivität). In-vitro-Studien3 während der Entwicklungsphase des Medikamentes zeigten, dass Spedra® PDE-5 um ein Vielfaches stärker hemmt als andere Phosphodiesterasen (PDE-3, PDE-6 u.a.). Dadurch wirkt Spedra® gezielter und ist besser verträglich.
- Spedra® wirkt bereits nach 15-30 Minuten, während andere PDE-5-Hemmer in der Regel 30-60 Minuten vor der geplanten sexuellen Aktivität eingenommen werden müssen. So ist ein spontaneres Sexleben möglich.
- Spedra® zeigte in den für die Zulassung erforderlichen Studien3 ein geringeres Risiko für Nebenwirkungen als andere PDE-5-Hemmer. Dies ist vermutlich auf die hohe Selektivität für PDE-5 zurückzuführen. Dadurch hat Spedra® weniger Einfluss auf andere Phosphodiesterase-Enzyme, wodurch das Risiko für systemische (den gesamten Körper betreffende) Nebenwirkungen reduziert wird.
Insgesamt ist Spedra® ein effektiver und gut verträglicher PDE-5-Hemmer mit schnellem Wirkungseintritt und potenziell weniger Nebenwirkungen. Mit dem Wirkstoff gibt es eine zusätzliche Behandlungsoption für die erektile Dysfunktion, insbesondere für Patienten, die eine schnell wirkende Therapie bevorzugen.
Spedra® wirkt nicht? Das könnten die Ursachen sein
Grundvoraussetzung für die Wirkung ist, dass Du sexuell erregt bist, denn PDE-5-Hemmer haben keinen Einfluss auf das Lustempfinden (Libido) und wirken auf Stoffe (Stickstoff), die bei sexueller Erregung ausgeschüttet werden.
Auch lässt sich nicht jede Form von Erektionsstörung mit PDE-5-Hemmern behandeln. Sie wirken bevorzugt bei erektiler Dysfunktion, die auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen sind. Sie wirken nicht oder nur eingeschränkt bei Erektionsstörungen durch Verletzungen im Bauchraum, etwa durch Unfälle oder Operationen, durch neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, schwere Nervenschädigungen oder bei psychisch bedingten Ursachen.













