Spring Icon Erektionsstörungen in grün

Erektionsprobleme vermeiden
Einfach online.

Siegel: Unterstütz von führenden Medizinern

Erektionsstörung
dauerhaft lösen

Zur Behandlung
Trusted Shops Guarantee Logo gold

Medikamente bei Erektionsstörung

Zu den Produkten

TestoPlus
Das rezeptfreie Potenzmittel

Mehr zu TESTOPLUS

Wirksame Medikamente gegen Erektionsstörung sind immer verschreibungspflichtig

Männer mit ungewöhnlich hohen oder niedrigen Blutdruckwerten, sowie bei bestimmten Erkrankungen und der Einnahme von anderen Medikamenten, sollten die Mittel nicht einnehmen.

Das 1x1 der Erektionsstörungen

Die Sexualität ist ein wichtiger Faktor, der die Männlichkeit definiert. Ist sie in Gefahr, nagt das am Selbstwertgefühl. Für eine erektile Dysfunktion gibt es viele Ursachen – aber auch viele Behandlungsmöglichkeiten. Denn Potenzprobleme lösen sich nicht von alleine.

Erektionsstörung auf einen Blick

  • Über 5 Mio. Männer sind allein in Deutschland von einer erektilen Dysfunktion betroffen.

  • PDE-5-Hemmer können die Behebung der Potenzstörung unterstützen.

  • Besonders schnell, bequem und diskret können Dir unsere zertifizierten Ärzte in unserem Online-Portal helfen.

Was sind Erektionsstörungen? Was ist Impotenz? Und wo ist der Unterschied?

Von einer erektilen Dysfunktion (ED) – auch Erektionsstörung oder Potenzstörung genannt – ist die Rede, wenn es einem Mann über einen längeren Zeitraum hinweg nicht möglich ist, eine Erektion des Penises zu bekommen oder beizubehalten, die für zufriedenstellenden Sex ausreicht, obwohl er sexuell stimuliert wird.  Erektile Dysfunktion und Impotenz werden oftmals als Synonym verwendet. Jedoch umfasst die Impotenz als Oberbegriff die erektile Dysfunktion (ED), das Ausbleiben des Samenergusses und auch die Unfähigkeit, Kinder zu zeugen.

Über 5 Mio. Männer in Deutschland leiden an Erektionsproblemen

Alleine in Deutschland sind über 5 Millionen Männer von einer Erektionsstörung betroffen. Davon sind rund 25 % der Männer jünger als 40 Jahre – und die Rate der Männer mit Erektionsproblemen steigt weiter an. Grundsätzlich gilt aber, dass das Risiko einer Potenzstörung mit steigendem Alter zunimmt.

Erektionsstörungen im Alter in %

Die Prävalenz von Erektionsstörungen erhöht sich mit dem Alter. Während 4 Prozent der 30- bis 39-Jährigen unter einer Erektilen Dysfunktion leiden, steigt der Anteil bei 60- bis 69-Jährigen auf 34 Prozent und bei 70- bis 80-Jährigen auf 57,3 Prozent.

Was verursacht Erektionsstörungen?

Wenn die Erektion ausbleibt oder ungenügend ist, kann das verschiedene Ursachen haben. Diese reichen von einem ungesunden Lebensstil, organischen Ursachen bis hin zu psychischen Gründen. Verletzungen und Operationen können dabei genauso Auslöser sein, wie bestimmte Medikamente oder Beziehungsstress. 

Ursachen für Erektionsstörungen in %

Die Ursachen für eine Erektile Dysfunktion könne sehr vielfältig sein. Neben den psychischen Ursachen mit 15 Prozent, sind vor allem körperliche Erkrankungen mit 70 Prozent Hauptursachen für Erektionsstörungen.
Psychische Ursachen
Organische Ursachen
Weitere Ursachen

Organische Ursachen

Vor allem Durchblutungsstörungen, Diabetes oder Störungen der Gefäße oder Nerven sind mögliche körperliche Ursachen für eine Erektionsstörung.

Psychische Ursachen

Für eine zufriedenstellende Erektion muss der Kopf mitspielen: Stress, Depressionen oder Ärger in der Beziehung können zu einer erektilen Dysfunktion führen.

Verschiedenen Formen der Erektionsstörungen

Es gibt viele Arten von Erektionsproblemen, die einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität haben können und deshalb behandelt werden sollten: Von einer chronischen oder plötzlichen erektilen Dysfunktion über die Zeugungsunfähigkeit bis hin zu einer Dauererektion.

Chronische Erektile Dysfunktion

Eine chronische erektile Dysfunktion umschreibt das über mind. 6 Monate regelmäßige Ausbleiben einer Erektion bzw. das Unvermögen, diese aufrecht zu erhalten, so dass sie nicht für einen befriedigenden Sexualakt ausreicht.

Plötzlich auftretende Erektile Dysfunktion

Bei der plötzlich auftretenden erektilen Dysfunktion kommt es ganz unerwartet zu einer Erektionsstörung. Diese kann z. B. durch Stress ausgelöst sein und bereits nach kurzer Zeit wieder verschwinden.

Impotenz allgemein

Impotenz gilt als Oberbegriff für verschiedene Funktionsstörungen: Neben der erektilen Dysfunktion zählen noch die Zeugungsunfähigkeit sowie ein ausbleibender Samenerguss beim Orgasmus dazu.

Priapismus

Beim Priapismus – auch Dauererektion genannt – handelt es sich um eine Erektionsstörung, bei der eine Erektion häufig auftreten und länger als zwei Stunden andauern kann. Unbehandelt kann auch sie zu einer erektilen Dysfunktion führen.

Symptome von Erektionsstörungen

Eine erektile Dysfunktion wird als mangelnde Versteifungsfähigkeit des Penises bzw. die ungenügende Dauer der Erektion trotz sexueller Stimulation bezeichnet. Dauert die Erektionsstörung über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten an und ist in etwa 70 % der Fälle kein zufriedenstellender Geschlechtsverkehr möglich, so liegt eine Potenzstörung vor, die behandelt werden sollte, da sie großen Einfluss auf das Leben der Betroffenen haben kann.

Wenn es dagegen nur ab und an “nicht klappt”, handelt es sich in der Regel nicht um eine behandlungsbedürftige Störung.

Endlich diagnostiziert: Der Weg zum Arzt

Es ist unangenehm, über Erektionsstörungen zu sprechen, weshalb viele Betroffene gar nicht erst zum Arzt gehen. Um das Problem z. B. medikamentös behandeln zu können, ist eine ärztliche Diagnose allerdings unbedingte Voraussetzung.

Dank Telemediengesetz können zertifizierte Ärzte in unserer Online-Diagnose die Krankheit basierend auf den Antworten, die Du uns digital übermittelst, feststellen. Bist Du für ein Medikament geeignet, kannst Du es Dir ganz einfach direkt und diskret zu Dir nach Hause schicken lassen.

Mehr Infos zum Arztbesuch

Erektionshilfen: So wird eine Potenzstörung behandelt

Keine Lust auf Erektionsstörungen? Keine Sorge: Es gibt viele Behandlungsmöglichkeiten mit guten Erfolgschancen!

Erektile Dysfunktionen können erfolgreich behandelt werden. Erfahre mehr über die Behandlungsmöglichkeiten – von PDE-5-Hemmern oder anderen medikamentösen Behandlungsmethoden bis hin zu operativen Eingriffen und alternativen Methoden.

PDE-5-Hemmer gegen die erektile Dysfunktion

Eine medikamentöse Behandlung kann sinnvoll sein und schnell den Leidensdruck für den Betroffenen reduzieren. Hier werden vor allem die Wirkstoffe Tadalafil und Sildenafil von Ärzten erfolgreich eingesetzt. Die PDE-5-Hemmer sind rezeptpflichtig, da zunächst geprüft werden muss, ob die Wirkstoffe für den Betroffenen geeignet sind.

Ein oft von Medizinern eingesetzter PDE-5-Hemmer ist der Wirkstoff Sildenafil, auch bekannt unter dem Markennamen Viagra.

Neben dem Wirkstoff Sildenafil setzten Mediziner auch andere PDE-5-Hemmer wie zum Beispiel Tadalafil, auch bekannt unter dem Markennamen Cialis, ein.

Für Erektionsstörungen gibt es Abhilfe:

Mach unsere Online-Diagnose und finde mit unseren Ärzten Deine individuelle Lösung – schnell, einfach & diskret.

Wer übernimmt die Kosten einer Therapie?

Die Kosten für die Wirkstoffe wie Sildenafil (Viagra) und Tadalafil (Cialis) werden in den meisten Fällen nicht von den Krankenkassen übernommen und müssen von den Betroffenen selbst getragen werden. Lediglich in extremeren Fällen, wie z. B. bei dem Einsatz von operativen Hilfen wie der Penispumpe, können die Kosten eingereicht werden.

Prävention und Schutz

Wenn die Erektionsstörung da ist, gibt es viele Möglichkeiten, sie wieder loszuwerden. Idealerweise tritt eine Erektionsstörung aber gar nicht erst auf, indem man ihr vorbeugt. So ist es z. B. ratsam, auf Alkohol oder Zigaretten zu verzichten. Zu viel Süßes, zu viel Weizen und zu viel Fast Food sind ebenfalls tabu, wenn Du Erektionsstörungen vermeiden möchtest. 

Gut hingegen ist viel Bewegung, insbesondere Joggen, und jeder Sport, der die Durchblutung anregt. Auch Gemüse, Vollkorn sowie ausreichend viel Schlaf tragen zur Prävention bei. Wer Körper und Geist fit hält, hat deutlich höhere Chancen, eine Erektionsstörung zu vermeiden.

Mit steigendem Alter erhöht sich jedoch auch das Risiko von Erektionsproblemen und anderen Krankheiten. Deshalb sind die Vorsorgeuntersuchungen ab dem 40. Lebensjahr auch unerlässlich und sollten regelmäßig in Anspruch genommen werden. Nur so können Erkrankungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden.

Mehr zu Bewegung & Ernährung

Unsere Behandlungen

Erektionsstörung

Haarausfall

Vorzeitiger Samenerguss

Akne

Wir lassen Dich nicht hängen
So erreichst Du uns.