Potenzprobleme lösen sich nicht, wenn man sie aufschiebt

10 Minuten Deiner Zeit: Erektionsstörungen einfach lösen.

Wirksame Medikamente gegen Erektionsstörung sind immer verschreibungspflichtig

Männer mit ungewöhnlich hohen oder niedrigen Blutdruckwerten, sowie bei bestimmten Erkrankungen und der Einnahme von anderen Medikamenten, sollten die Mittel nicht einnehmen.

Ganz Easy. 10 Minuten Deiner Zeit und der wichtigste Schritt ist getan

Erektionsstörung einschätzen

Damit unsere Ärzte einschätzen können, wie Deine Situation aussieht, musst Du erst ein paar Fragen zu den Schwierigkeiten mit Deiner Erektion beantworten.

Andere Erkrankungen und Medikamente nennen

Leider sind die Medikamente nicht für jede Situation geeignet. Eine der Hauptgründe, wieso unsere Ärzte von der Verschreibung absehen müssen, sind andere Erkrankungen sowie die Einnahme anderer Medikamente

Medizinische Daten eingeben

Um eine sichere Anwendung der Medikamente zu ermöglichen, stellen wir Dir Fragen zu deiner körperlichen Verfassung sowie Deinem Lebensstil.

Diagnose abschließen

Nachdem alle relevanten Fragen für die medizinische Auswertung beantwortet wurden, gelangst Du zu der Medikamentenauswahl Deines Arztes, wo Du Dein bevorzugtes Präparat auswählen kannst.

Höchste medizinische Kompetenz

Lerne unseren medizinischen Beirat kennen

Prof. Dr. med. Christian Wülfing

Chefarzt Urologie Asklepios Klinik Altona, Hamburg

Dr. med. Sven Jungmann, M.SC., M.P.P.

Führender Experte für Telemedizin und Digital Health

Dr. med. Severin Rodler

Urologie, Klinikum der Universität München

Ramin Shafii

Pharmazeut und approbierter Apotheker

Erektile Dysfunktion easy erklärt

Die Erkrankung verhindert das Erreichen oder Halten einer Erektion und kann unterschiedliche psychologische oder organische Ursachen haben.

Chefarzt der Urologie Prof. Dr. med. Christian Wülfing erklärt die wichtigsten Voraussetzungen für eine Erektion und wie Störungen dieser zu einer Erektilen Dysfunktion führen können.

Erektionsprobleme easy gelöst

Es gibt unterschiedliche Behandlungsansätze. Manchmal lassen die Symptome bereits durch eine Verbesserung der Ernährung und des Lebensstils nach. Eine andere wirksame Lösung kann eine medikamentöse Behandlung sein.

Durch unseren online Fragebogen können unsere Ärzte überprüfen, welche Art der Behandlung für Dich geeignet ist.

Mit der Tablette zum Vergnügen.
Wie wirken Mittel gegen Erektionsstörung?

Die Kraft der kleinen blauen Pille kennt jeder. Sildenafil, der Wirkstoff hinter Viagra®, gehört gemeinsam mit Tadalafil (Cialis®) zu den bekanntesten PDE-5-Hemmern. Der Wirkstoff erweitert die Blutgefäße wodurch die Blutzufuhr ermöglicht wird und hemmt dann die körpereigenen Abbauprozesse. Das ermöglicht es Männern eine Erektion zu erreichen oder länger aufrecht zu halten. Je nach Medikament gibt es dann einen Zeitraum, in dem der Wirkstoff, in Kombination mit sexueller Stimulierung, die gewünschte Reaktion auslösen kann.

Chefarzt der Urologie Prof. Dr. med. Christian Wülfing erklärt die wichtigsten Voraussetzungen für eine Erektion und wie Störungen dieser zu einer Erektilen Dysfunktion führen können.

Männer, findet den passenden Wirkstoff!

Die zwei bekanntesten Wirkstoffe sind Sildenafil (Viagra®) und Tadalfil (Cialis®). Die wichtigsten Unterschiede zwischen diesen ist der Zeitraum bis er soweit vom Körper aufgenommen wurde, dass er wirken kann sowie die Zeitspanne bis das Medikament sein Wirkungspotenzial wieder verliert.

Das Duell – Generikum vs. Markenmedikament?

Wirkstoff, Generikum, Markenmedikament? Wo ist der Unterschied?

Nach der erfolgreichen Neuentwicklung von Medikamenten wird der Wirkstoff patentiert. Das ermöglicht Produzenten wie Pfizer (Viagra®) oder Eli Lilly (Cialis®) ein anfängliches Monopol und damit einen Anreiz ein Medikament zu entwickeln, um von höheren Preisen zu profitieren. Sobald das Patent jedoch abgelaufen ist, kann der ursprüngliche Arzneistoff für das Medikament auch von Mitbewerbern genutzt werden.  Durch die fehlenden Entwicklungskosten können diese die Medikamente (als Generikum) wesentlich günstiger verkaufen. Das erklärt auch die Preisunterschiede zwischen Viagra® und Sildenafil oder Cialis® und Tadalafil.

Generische
Präparate
Markenpräparate
Sildenafil
ab 14,54 €
Viagra® (Sildenafil)
ab 54,98 €
Tadalafil
ab 13,48 €
Cialis® (Tadalafil)
ab 87,99 €

So funktioniert´s:

Fragebogen ausfüllen

Unverbindlich Deine medizinischen Daten online eingeben.

Ärztliche Diagnose

Sorgfältige Überprüfung und Privat-Rezeptausstellung durch Deinen Facharzt.

Dein Medikament

Schneller und diskreter Versand an Deine Haustür.

Häufige Fragen

Bietet Spring alternative Behandlungen von Erektionsstörungen an?

Orale Medikation gegen Erektionsstörungen wird grundsätzlich als sehr effektiv angesehen und Studien zeigen, dass es bei der Mehrheit der Männer wirkt - aber dennoch wirkt sie nicht bei jedem. Es ist wichtig festzuhalten, dass jede Person unterschiedlich auf ein Medikament reagiert.

Alternative Behandlungen von Erektionsstörungen umfassen vor allem Verbesserungen Deines Lebensstils (zum Beispiel durch Sport, Ernährung, Rauchentwöhnung und eine Limitierung des Alkoholkonsums). Darüber hinaus können in Einzelfällen Operationen, Penis-Vakuumpumpen und andere Medikationen helfen. Jede Behandlung ist jedoch mit individuell einzuschätzenden Chancen und Risiken verbunden, derer Du dir bewusst sein solltest bevor Du diese Schritte in Erwägung ziehst. Solltest Du alternative Behandlungsformen nutzen wollen, raten wir daher zu einem persönlichen Gespräch mit Deinem Arzt.

Aktuell verschreiben die Ärzte bei Spring einzig Behandlungen auf Basis der häufigsten PDE-5 Oralmedikationen:

Sildenafil-Produkte (z. B. Viagra®)

Tadalafil-Produkte (z. B. Cialis®)

Wie funktioniert die Behandlung von Erektionsstörungen bei Spring?

Durch Telemedizin-Technologie kannst Du bei Spring auf einem diskreten, bequemen und preisgünstigen Weg eine Behandlung gegen Erektionsstörungen von zugelassenen Ärzten erhalten - und das alles, ohne Dein zuhause zu verlassen.

Absolviere dazu den Anmeldeprozess, fülle den medizinischen Fragebogen aus, teile uns Deinen Blutdruck mit und unsere Ärzte ermitteln dann, ob Du ein geeigneter Kandidat für eine telemedizinische Behandlung bist.

Erektionsstörungen sind häufig ein Symptom, das mit einer ernsthaften zugrundeliegenden Krankheit einhergeht: Herzerkrankung, Diabetes, Bluthochdruck oder sogar Depression. Daher empfehlen wir Dir wärmstens, optionale Laboruntersuchungen wahrzunehmen.

Solche Untersuchungen sind keine Voraussetzung, um auf der Spring-Plattform behandelt zu werden, aber sie helfen die zugrundeliegenden Ursachen Deiner Erektionsstörung zu identifizieren. Wir möchten, dass Du die umfassendste Behandlung erfährst, die möglich ist, und daher werten unsere Kooperationsärzte Deine Untersuchungsergebnisse im Rahmen der Behandlung gerne (ohne Zusatzkosten) mit aus. Sende uns einfach die Ergebnisse Deiner aktuellsten Blutuntersuchung zu und wir ergänzen sie zu Deinem Patientenkonto. Es mag vielleicht komisch klingen, aber regelmäßige Erektionen sind ein super Indikator für Deinen allgemeinen Gesundheitszustand.

Welche Medikamente verschreiben die Ärzte gegen Erektionsstörungen?

Die gute Nachricht ist: Es gibt Medikamente, mit denen Du Deine Erektionsstörungen in den Griff bekommen kannst. Zu den gängigsten Mitteln gehören PDE-5-Hemmer, die Dir beim Entspannen Deiner Blutgefäße im Schwellkörper helfen und den Blutfluss hier fördern. Die Ärzte auf der Spring-Plattform verschreiben Dir die häufigsten PDE-5 Oralmedikationen:

Sildenafil-Produkte (z. B. Viagra®) oder Tadalafil-Produkte (z. B. Cialis®)

Wirken die verschriebenen Medikamente bei Erektionsstörungen?

Viagras® zugelassene Verschreibungsinformation sagt, dass “82% der behandelten Patienten eine Verbesserung ihrer Erektion wahrnahmen”. Andere PDE-5-Hemmer (Cialis®, Levitra®) weisen ähnliche Ergebnisse vor.

Orale Medikation gegen Erektionsstörungen wird grundsätzlich als sehr effektiv angesehen und Studien zeigen, dass es bei der Mehrheit der Männer wirkt - aber dennoch wirkt sie nicht bei jedem. Es ist wichtig festzuhalten, dass jede Person unterschiedlich auf ein Medikament reagiert.

Dein Arzt auf der Spring-Plattform mag Dir vorschlagen, die Medikation diverse Male unter verschiedenen Umständen einzunehmen. Eventuell wird Dir dein Arzt auch empfehlen, die Dosis zu erhöhen, abhängig davon, wie Du auf die Medikation reagierst und welche Nebenwirkungen auftreten. Im Zweifelsfall solltest du Dich immer mit Deinem Hausarzt besprechen.

Kann ein Arzt durch Fernbehandlung Erektionsstörungen diagnostizieren?

Ja. Unsere Kooperationsärzte stellen die selben Fragen, die sie auch beim physischen Kontakt mit Patienten stellen. Eine Untersuchung des Intimbereichs ist nicht notwendig, weswegen Erektionsstörungen gut über Telemedizin behandelt werden können.

Dies ist jedoch nur der Fall, sofern der Patient die Fragen wahrheitsgemäß, genau und umfänglich beantwortet. Bitte bedenke, dass unsere Ärzte nur dann Deine Beschwerden behandeln können, wenn sie genaue und aktuelle Informationen über Dein Anliegen haben. Wie in einer Arztpraxis werden sie nur aufgrund von verlässlichen Daten eine Diagnose stellen.

Warum muss der Arzt für eine Behandlung gegen Erektionsstörung meine Blutdruckwerte kennen?

Bei einem zu niedrigen oder einem zu hohen Blutdruck sollten keine PDE-5-Hemmer verwendet werden, weil sie Einfluss auf den Blutdruck haben und es so zu ungewollten Effekten kommen könnte.

Wie messe ich meinen Blutdruck zuhause?

Mit Blutdruckmessgeräten ist der Blutdruck leicht zu Hause zu ermitteln. Solche Messgeräte sind häufig für unter 20€, beispielsweise bei Onlineverkaufsplattformen erhältlich.

Wo kann ich gratis meinen Blutdruck messen lassen?

Deinen Blutdruck kannst du bei Ärzten oder Apothekern messen lassen.

Wir lassen Dich nicht hängen.

Gerne stehen wir Dir telefonisch Mo bis Fr von 08:00 bis 20:00 zur Verfügung.

Du kannst auch jederzeit per Email mit uns Kontakt aufnehmen.