Potenzprobleme lösen sich nicht, wenn man sie aufschiebt

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Wirksame Medikamente gegen Erektionsstörung sind immer verschreibungspflichtig

Männer mit ungewöhnlich hohen oder niedrigen Blutdruckwerten, sowie bei bestimmten Erkrankungen und der Einnahme von anderen Medikamenten, sollten die Mittel nicht einnehmen.

Das 1x1 der Erektionsstörungen

Männer, eure Sexualität ist ein wichtiger Faktoren, der eure Männlichkeit definiert. Ist sie in Gefahr, nagt das an eurem Selbstwertgefühl. Mehr noch hindern Erektionsstörungen, euch eure Sexualität voll auszuleben. Und wer das Problem versteht, sprich welche Symptome, Ursachen und Behandlungsmethoden es gibt, hat schon den ersten Schritt getan. Denn Erektionsprobleme lösen sich nicht von alleine.

Erektionsstörung auf einen Blick

  • Die Erektile Dysfunktion, kurz ED, beschreibt das Ausbleiben einer für den Geschlechtsverkehr ausreichenden Erektion.

  • Ein gesunder Lebensstil hilft beim Vermeiden, PDE-5-Hemmer oder eine Lebensumstellung können bei der Behebung der Dysfunktion helfen.

  • Über 5 Millionen Männer sind alleine in Deutschland betroffen.

Was ist eine Erektionsstörung?

Von der Erektilen Dysfunktion, kurz ED, ist die Rede, wenn Mann nicht in der Lage ist, eine Erektion zu bekommen, die für zufriedenstellenden Sex ausreicht oder die Erektion gänzlich ausbleibt, obwohl er sexuell stimuliert wird.

Häufigkeit von ED: Über 5 Millionen Männer in Deutschland sind betroffen

Alleine in Deutschland sind über 5 Millionen Männer an Erektionsstörungen betroffen. Rund 25 % der Männer sind dabei jünger als 40 Jahre und die Rate der jungen Männer mit Erektionsproblemen wächst weiter. Grundsätzlich gilt aber, dass das Risiko einer Erektionsstörung mit steigendem Alter zunimmt.

Erektionsstörungen im Alter in %

Die Prävalenz von Erektionsstörungen erhöht sich mit dem Alter. Während 4 Prozent der 30- bis 39-Jährigen unter einer Erektilen Dysfunktion leiden, steigt der Anteil bei 60- bis 69-Jährigen auf 34 Prozent und bei 70- bis 80-Jährigen auf 57,3 Prozent.

Was verursacht
Erektionsstörungen?

Wenn die Erektion im Eifer des Gefechts mal ausbleibt oder Dich vorzeitig hängen lässt, kann das viele verschiedene Ursachen haben. Die reichen von einem nicht förderlichen Lebensstil über organische Ursachen bis hin zu psychischen Gründen. Bestimmte Operationen können genauso Schuld tragen, wie unterschiedliche Medikamente oder einfach Beziehungsstress.

Ursachen für Erektionsstörungen in %

Die Ursachen für eine Erektile Dysfunktion könne sehr vielfältig sein. Neben den psychischen Ursachen mit 15 Prozent, sind vor allem körperliche Erkrankungen mit 70 Prozent Hauptursachen für Erektionsstörungen.
Psychische Ursachen
Organische Ursachen
Weitere Ursachen

Organische Ursachen

Vor allem Durchblutungsstörungen, Diabetes
oder Störungen der Gefäße oder Nerven
sind mögliche körperliche Ursachen für eine Erektionsstörung. Schließlich steigt und fällt die Erektion mit dem Blutfluss im Penis des Mannes.

Psychische Ursachen

Für eine zufriedenstellende Erektion muss der Kopf mitspielen: Stress, Depressionen oder Ärger in der Beziehung sind häufige Ursachen für eine Erektionsstörung. Alles, was den Kopf belastet, kann letztlich im Bett zu ausbleibenden Glücksgefühlen führen.

Die verschiedenen Formen der Erektionsstörung

So vielfältig wie die Ursachen einer Erektionsstörung sein können, so unterschiedlich kann ihre Art sein. Das reicht von einer chronischen oder plötzlichen Erektilen Dysfunktion über Zeugungsunfähigkeit bis hin zu einer Dauererektion. Für alle ist es mehr als empfohlen, dagegen etwas zu unternehmen. Vor allem da eine Erektionsstörung einen hohen Einfluss auf das Leben und den Alltag haben kann.

Chronische Erektile Dysfunktion

Von einer chronischen Erektilen Dysfunktion sprechen wir, wenn der Betroffene regelmäßig keine Erektion bekommt – oder nur eine, die nicht für einen Sexualakt ausreicht. Unbehandelt nimmt die Qualität der Erektionen dabei stetig ab.

Plötzlich auftretende Erektile Dysfunktion

Bei der plötzlich auftretenden Erektilen Dysfunktion kommt es ohne Vorahnung auf einmal zu einer Erektionsstörung. Die kann z. B. durch Stress oder andere äußere Einflüsse ausgelöst werden und kann nach kurzer Zeit wieder aufhören.

Impotenz allgemein

Impotenz gilt als Oberbegriff für verschiedene Funktionsstörungen: Neben der Erektilen Dysfunktion zählt noch die Zeugungsunfähigkeit dazu, genauso wie ein ausbleibender Samenerguss beim Orgasmus.

Priapismus

Was im Fachjargon als Priapismus bekannt ist, ist im Vergleich zu anderen Erektionsstörungen eine Besonderheit: Statt erst gar keinen hoch zu bekommen, hört die Erektion hier fast gar nicht mehr auf. Über zwei Stunden hält sie an – und kann unbehandelt zu einer Erektionsstörung führen.

Die Symptome
einer Erektionsstörung

Kommt es beim Mann trotz sexueller Stimulation nicht zu einer Erektion oder zu einer Erektion, die nicht für den Geschlechtsverkehr ausreicht, ist von einer Erektionsstörung die Rede. Passiert sowas über einen Zeitraum von sechs Monaten und in über 70% der Fälle, sprechen wir von einer Erektilen Dysfunktion.

Endlich diagnostiziert:
Der Weg zum Arzt

Erektionsstörungen sind weder sexy, noch ist es angenehm, darüber zu sprechen. Viele, die von Erektionsstörungen betroffen sind, gehen deshalb gar nicht erst zum Arzt. Um sie medikamentös oder operativ behandeln zu können, ist eine ärztliche Diagnose allerdings Voraussetzung. Er wird die Notwendigkeit eines Eingriffes feststellen oder die jeweiligen Medikamente verschreiben müssen.

Viele Männer meiden den Arztbesuch, die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein. Hier findest Du Informationen wie eine Diagnose gestellt wird, was der Arzt fragt und wie man sich auf das Gespräch vorbereiten kann.

Mehr Infos zum Arztbesuch

Erektionshilfen: So wird eine Erektionsstörung behandelt

So belastend eine Erektile Dysfunktion im ersten Moment sein mag: Wer sich mit ihr auseinandersetzt, wird schnell sehen, wie viele Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie gut die Erfolgschancen einer erfolgreichen Therapie sind.

Gibt es rezeptfreie Medikamente gegen Erektionsstörungen?

Die bekanntesten ED-Killer Sildenafil und Tadalafil zählen zu den rezeptpflichtigen PDE-5-Hemmern. In der Apotheke gibt es allerdings einige Alternativen, an die Du ohne Rezept kommst und die Dir vielleicht helfen. Dazu zählen bspw. Andromol, Emasex oder Yohimbin.

Welche rezeptpflichtige Medikamente kann man gegen
Erektionsstörungen nehmen?

Damit es zur Erektion kommt, müssen sich alle mal entspannen: Auch die Muskeln im Schwellkörper des männlichen Glieds. Erst, wenn sie das tun, dringt Blut in den Penis ein. Bei der ganzen Sache gibt es allerdings einen Haken: das Enzym Phosphodiesterase-5, kurz PDE-5. Genau dieses Enzym verhindert nämlich das Entspannen der Muskeln und so die Erektion. Damit das aber nicht passiert, gibt es sogenannte PDE-5-Hemmer wie Sildenafil oder Tadalafil, die die Bildung des Enzyms blockieren und so das Entspannen der Muskeln ermöglichen.

Anders, als viele glauben, haben Sildenafil oder Tadalafil aber nicht die Wirkung, dass wir einfach eine Erektion bekommen. Die kommt trotz Medikament erst in Kombination mit sexueller Erregung zustande. Um Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Hautrötungen zu vermeiden, muss bei der Einnahme der Mittel aber die richtige Dosierung beachtet werden. Sonst steht zwar der Penis gerade, der Kopf aber ganz schnell neben sich.

Sildenafil gilt als der bekannteste PDE-5-Hemmer und als erste Wahl bei der Behandlung von Erektionsstörungen. Wenn die Erektion ausbleibt, sorgt Sildenafil für durch die Erweiterung der Blutgefäße für eine Erektion.

Tadalafil ist der Sildenafil-Konkurrent schlechthin: Der Wirkstoff Tadalafil sorgt für einen bis zu 36h langen Wirkungszeitraum und ermöglicht durch tägliche Dosierungen (5 mg) eine dauerhafte Einnahme für stetige Bereitschaft zur Erektion.

Sildenafil und Tadalafil gegen Erektionsstörungen

Kopf hoch, Männer! Erektionsstörungen kann man behandeln. Sildenafil und Tadalafil sind übliche Methoden gegen eine Erektionsstörung vorzugehen.

Wie ein gesunder Lebensstil gegen Erektionsstörungen helfen kann

Wer körperliche und geistige Fitness in Einklang bringt, hat schon den Großteil erreicht, um Erektionsstörungen vorzubeugen. Ernährung und Sport sorgen für das körperliche Wohlsein, das durch die richtige Durchblutung Erektionen möglich macht.

Alternative Behandlungsmöglichkeiten in schwierigeren Fällen:
Wenn Viagra und Co. nicht helfen

Helfen weder Medikamente noch gesunder Lebensstil, können operative Eingriffe gegen Erektionsstörungen Wunder wirken. Das kann z. B. der Einsatz einer Penispumpe sein. Testosteronbehandlungen, Eigenbluttherapie oder natürliche Potenzmittel sind andere Möglichkeiten, einer Erektionsstörung den Garaus zu machen. Der Großteil der Betroffenen muss allerdings nicht zu diesen Behandlungsmethoden greifen.

Dass Fast Food, Zucker und Weizen alles andere als gesund sind, ist nichts Neues. Erektionsstörungen begünstigen sie aber ebenfalls. Wer im Bett abliefern möchte, greift lieber zu Gemüse, Nüssen und Vollkornprodukten.

Nichts auf der Welt gibts umsonst und ein gesunder Körper kommt nur selten ohne Bewegung aus. Gerade, wer joggt, hilft bei der Durchblutung seines Körpers – und begünstigt damit Erektionen, die Dich im Bett zum Marathonläufer werden lassen.

Wie man sieht kann man gegen Erektionsstörungen vorgehen. Sei es jetzt ein neuer Lebensstil, der Einsatz von PDE-5-Hemmern, ein operativer Eingriff oder einer von diversen Therapiemöglichkeiten: Die Behandlungsmethoden sind vielfältig und vielversprechend.

Wer übernimmt die Kosten
einer Therapie?

Die Kosten für Wirkstoffe wie Sildenafil und Tadalafil werden in den meisten Fällen nicht von Krankenkassen übernommen. Lediglich in den extremeren Fällen, wie z. B. bei der Penispumpe können die Kosten eingereicht werden.

Prävention und Schutz

Wenn die Erektionsstörung da ist, gibt es viele Möglichkeiten, sie wieder loszuwerden. Idealerweise tritt eine Erektionsstörung aber gar nicht erst auf. Um ihr vorzubeugen, gibt es die eine oder andere Option. So ist es z. B. ratsam, gänzlich auf Alkohol oder Zigaretten zu verzichten. Zu viel Süßes, zu viel Weizen und zu viel Fast Food sind ebenfalls tabu, wenn du Erektionsstörungen vermeiden möchtest.

Gut hingegen ist viel Bewegung, insbesondere Joggen, alles, was die Durchblutung anregt, Gemüse, Vollkorn und ausreichend Schlaf. Wer Körper und Geist fit hält, hat deutlich größere Chancen, eine Erektionsstörung zu vermeiden.

Auch Vorsorgeuntersuchungen sind ein wichtiger Teil der Prävention einer Erektilen Dysfunktion, sowie vieler anderer Krankheiten. Für mehr Informationen zu Vorsorgeuntersuchungen für den Mann ab 40, klicke hier.

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