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Dr Christian Wülfing
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Prof. Dr. med. Christian Wülfing

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Prof. Dr. med. Christian Wülfing
Chefarzt Urologie Asklepios Klinik Altona, Hamburg
Prof. Dr. med. Dietrich Abeck
apl. Professor der Dermatologie an der TU München
Dr. med. Sven Jungmann
Führender Experte für Telemedizin und Digital Health
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Erektionsstörungen erfolgreich behandeln

Bloß nichts hängen lassen: Es gibt viele Ursachen, warum es im Bett nicht klappt – aber erfreulicherweise auch genauso viele Behandlungsmöglichkeiten, die bei einer erektilen Dysfunktion helfen können.

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Medizinisch geprüft von
Dr. Johannes von Büren

Letzte Änderung: 23.04.2021

Icon für "Das Wichtigste in Kürze" | MySpring

Das Wichtigste in Kürze

    Es gibt ein Vielzahl an Therapiemethoden für Erektile Dysfunktion

    PDE-5-Hemmer wie Sildenafil (Viagra) oder Tadalafil (Cialis) sind die bekanntesten Potenzmittel

    Mechanische Hilfsmittel wie die Penispumpe beheben sicher Erektionsprobleme

    Ein gesunder Körper und Geist kann Potenzproblemen vorbeugen

    Profilbild
    Prof. Dr. med. Christian Wülfing

    Chefarzt Urologie Asklepios Klinik Altona, Hamburg

    "Das Beheben der Ursache einer Erektilen Dysfunktion, etwa durch eine Psychotherapie oder die Umstellung des Lebensstils, geschieht nicht von heute auf morgen. Für den Übergang, aber auch für irreversible Erektionsstörungen, ist eine symptomatische Behandlung mit Potenzmitteln wie Sildenafil oder Tadalafil sehr erfolgsversprechend."

    Erster Schritt: Die Ursachen beheben

    Basis für die Behandlung einer Erektionsstörung ist eine gründliche Ursachenforschung. Werden die Ursachen identifiziert, kann deren gezielte Behandlung die Erektionsprobleme automatisch auflösen. Ist dies nicht möglich, helfen Potenzmittel, mechanische Methoden oder eine Operation gegen Erektile Dysfunktion.

    Medikamente

    Einige Medikamente haben Nebenwirkungen auf die Potenz. Hier kann das Umstellen oder eine Dosisänderung der Medikamente Abhilfe schaffen - natürlich in Absprache mit dem behandelnden Arzt.

    Organische Ursachen

    Eine organische Erektile Dysfunktion fällt und steht mit den zugrundeliegenden Krankheiten. Werden diese behandelt, profitiert auch die Erektionsfähigkeit.

    Psychische Ursache

    Psychische Erektionsprobleme durch Stress oder Depressionen verschwinden häufig im Laufe einer psychologischen Therapie von alleine wieder.

    Altersbedingte Ursachen

    Altersbedingte Erektionsprobleme können sehr gut mit Potenzmitteln wie Sildenafil behandelt werden.

    Medikamentöse Behandlung der Erektilen Dysfunktion

    Medikamentöse Potenzmittel - auch Erektionshilfen genannt - können schnell und effektiv eine Erektion zaubern und Potenzprobleme beheben. Besonders prominente Arzneistoffe gegen Erektile Dysfunktion sind die sogenannten PDE-5-Hemmer - wie Sildenafil und Tadalafil.

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    Verschreibungspflichtige Potenzmittel

    Verschreibungspflichtige Medikamente gegen Erektile Dysfunktion beinhalten chemische Stoffe (z.B. PDE-Hemmer), welche Erektionen verursachen oder helfen, diese aufrechtzuerhalten. Voraussetzung für den Kauf dieser Medikamente ist in Deutschland die Indikation und Verschreibung durch einen Arzt. Diese Rezeptpflicht soll dem Patienten eine sichere und individuell dosierte Therapie mit optimalen Ergebnissen und wenigen Nebenwirkungen garantieren - für ein befriedigendes Sexleben.¹²

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    Wie wirken PDE-5-Hemmer?

    Ist der Mann sexuell erregt, weiten sich die Penisgefäße und die Schwellkörper füllen sich mit Blut: Eine Erektion entsteht. Das Enzym Phosphodiesterase-5 (kurz: PDE-5) wirkt diesem Prozess entgegen und kann bei einem Ungleichgewicht eine Erektile Dysfunktion verursachen. Hier kommen Sildenafil (Viagra) und Tadalafil (Cialis) ins Spiel: Die Wirkstoffe hemmen das der Erektion entgegen wirkende Enzym PDE-5 und sorgen somit für eine stärkere und verlängerte Erektion. Voraussetzung für die Wirkung ist sexuelle Erregung.³

    Packung Erektionsstörung
    Sildenafil - bei Erektionsstörungen

    Ein oft von Medizinern zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eingesetzter PDE-5-Hemmer ist der Wirkstoff Sildenafil, auch bekannt unter dem Markennamen Viagra.

    • Rezeptpflichtig
    • 4, 12, 24 oder 48 Filmtabletten
    • Dosis 25, 50, 100 mg
    • Wirkungsdauer 4-5 Std.
    Behandlung ab 34€Mehr erfahren
    Packung Erektionsstörung
    Tadalafil - bei Erektionsproblemen

    Manche PDE-5-Hemmer wie zB der Wirkstoff Tadalafil werden von Medizinern auch als Dauermedikation zur andauernden Behandlung von Impotenz eingesetzt.

    • Rezeptpflichtig
    • 4, 12, 24 oder 48 Filmtabletten
    • Dosis 5, 10, 20 mg
    • Wirkungsdauer 24-36 Std.
    Behandlung ab 33€Mehr erfahren
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    Alprostadil

    Der rezeptpflichtige Wirkstoff Alprostadil wird über ein Harnröhrenstäbchen (MUSE) oder eine Spritze (SKAT) direkt in den Penis injiziert. Dort sorgt das Gewebshormon für eine stärkere Durchblutung, sodass der Penis erigiert - und zwar selbst dann, wenn der Mann intakte Nervenbahnen oder sexuelle Unlust hat

    Rezeptfreie Produkte gegen Erektile Dysfunktion

    Nicht jede ED-Therapie setzt den Kontakt zu einem Arzt voraus: Rezeptfreie Potenzmittel können in Apotheken, Online-Shops oder Supermärkten gekauft werden. Den natürlichen Substanzen werden potenzsteigerndeEffekte bei wenigen Nebenwirkungen nachgesagt - die Wissenschaft ist sich über dessen tatsächliche Wirkung jedoch noch nicht einig.

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    Natürliche Potenzmittel

    Im Gegensatz zu PDE-5-Hemmern sind diese Potenzmittel rein natürlich und werden aus pflanzlichen oder tierischen Produkten gewonnen. Beispiele sind Macapulver, Arginin, Ginseng, Yohimbin oder die “Spanische Fliege”.

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    Testosteronbehandlung und sexuelle Freiheit

    Das Sexualhormon Testosteron zählt zu den wichtigsten Hormonen des Mannes. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann das Ursache einer Erektionsstörung sowie der ausbleibenden Lust am Sex sein.
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    Mechanische Hilfsmittel für eine starke Erektion

    Nicht jeder ED-Betroffene kann oder will auf Medikamente wie Viagra und Co. zurückgreifen. Eine praktische und zuverlässige Alternative bieten mechanische Methoden wie die Penispumpe und der Penisring.⁴ Werden diese beiden Methoden kombiniert, können selbst starke Erektionsstörungen behoben werden.⁵

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    Vakuumpumpe

    Die Penispumpe erzeugt einen Unterdruck, durch welchen der Zufluss von Blut in die Schwellkörper erhöht und somit eine prächtige Erektion erreicht wird. 9 von 10 Männern sind mit dem Ergebnis zufrieden.

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    Penisring

    Der Penisring wird über das steife Glied des Mannes gezogen, wo er das Abfließen des Blutes durch das Abdrücken der Venen verhindert. Dadurch kann eine Erektion bis zu 30 Minuten aufrechterhalten werden.

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    Ein gesunder Lebensstil für gesunde Erektionen

    Wer einen gesunden Lifestyle pflegt, lebt länger - und hat besseren Sex. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und Normalgewicht sorgen für das körperliche Wohlsein, das Erektionen überhaupt möglich macht.⁶⁷⁸

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    Gesunde Ernährung

    Dass Fast Food, Zucker und Weizen alles andere als gesund sind, ist nichts Neues. Eine ungesunde Ernährung kann aber auch Erektionsstörungen begünstigen. Dem entgegenwirken kannst Du durch vollwertige Lebensmittel mit potenzsteigernden Eigenschaften wie Fisch, Nüssen oder Bananen.

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    Bewegung

    Sport steigert die Durchblutung, wovon neben dem Herz-Kreislauf-System auch die Schwellkörper des Penis profitieren. Besonders wichtig für die Erektion ist dabei das Training des Beckenbodens - dem Potenzmuskel des Mannes.

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    Therapie gegen Psychische Erektionsstörungen

    Mit einer einmaligen Flaute ist es häufig schon getan: Den Mann überkommen Scham, Versagensängsten, Leistungsdruck - alles kontraproduktive Empfindungen für eine gesunde Erektion. Diese Abwärtsspirale beeinträchtigt nicht nur das Sexleben, sondern kann die Lebensqualität deutlich mindern und sogar Depressionen und Angststörungen auslösen.⁹ Andersherum können psychische Krankheiten und Stress eine Erektionsstörung bedingen - ein Teufelskreis.¹⁰

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    Psychologische Therapie

    Therapeutische Maßnahmen wie Psychotherapie oder Paar- bzw. Sexualtherapie können ED-Betroffenen helfen, wieder Selbstvertrauen zu gewinnen und Ängste abzubauen. Elementar ist hier unter Anderem die offene Kommunikation mit dem Partner.

    Wenn nichts mehr hilft: Hartnäckige Erektionsprobleme bekämpfen

    Helfen weder eine Umstellung des Lebensstils, noch der Einsatz von den eigentlich vielversprechenden PDE-5-Hemmern wie Sildenafil, solltest Du den Kopf nicht in den Sand stecken. Die Behandlung der Erektilen Dysfunktion bietet eine große, bunte Palette an Alternativen, wovon mit Sicherheit eine Therapiemethode für Dich geeignet ist. Diese reicht von physikalischen Methoden über Alternative Medizin bis hin zu dem operativen Einsatz einer Penisprothese.

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    Elektrostimulation

    Bei der Elektrostimulation werden Elektroden, die niedrig frequentierte Stromreize von sich geben, auf den Penis gesetzt. Die Stromreize wirken aktivierend und aufbauend auf die Nerven und die glatte Muskulatur der Schwellkörper. Bei täglicher Anwendung soll sich die Elektrostimulation positiv auf die Erektionsfähigkeit auswirken.

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    Stoßwellentherapie

    Bei der extrakorporalen Stoßwellentherapie wird eine Sonde auf die Schwellkörper gesetzt, welche schockartige Schallwellen abgibt. Diese Schallwellen regen zu einer Neubildung von zurückgebildetem Penisgebwebe an. Dadurch soll die Erektionsfähigkeit langfristig gesteigert werden.

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    Eigenbluttherapie

    Bei der Eigenbluttherapie wird dem Mann das eigene Blut durch einen Arzt entnommen und daraufhin, angereichert in Form von sogenannten P-Shots, in den Penis injiziert. Die Wirksamkeit der Eigenblut-Shots ist medizinisch noch nicht bewiesen.

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    Operative Eingriffe

    Erzielt keine der Behandlungen die erwünschte Wirkung, ist der operativer Einsatz einer Penisprothese der letzte Ausweg für befriedigenden Geschlechtsverkehr. Dabei ermöglichen Schwellkörperimplantate eine künstliche Versteifung des Gliedes. Besonders beliebt ist die hydraulische Prothese: Hier wird eine Art Pumpe in den Hodensack eingesetzt, durch dessen Betätigung der Penis versteift werden kann.

    Quellenanagabe
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    ¹Linet, O. I., & Ogrinc, F. G. (1996). Efficacy and safety of intracavernosal alprostadil in men with erectile dysfunction. New England Journal of Medicine, 334(14), 873-877.

    ²Govier, F., Potempa, A. J., Kaufman, J., Denne, J., Kovalenko, P., & Ahuja, S. (2003). A multicenter, randomized, double-blind, crossover study of patient preference for tadalafil 20 mg or sildenafil citrate 50 mg during initiation of treatment for erectile dysfunction. Clinical therapeutics, 25(11), 2709-2723.

    ³https://www.ema.europa.eu/en/documents/overview/cialis-epar-summary-public_de.pdf

    ⁴Witherington, R. (1989). Vacuum constriction device for management of erectile impotence. The Journal of urology, 141(2), 320-322.

    ⁵Gehrig, P. (2010). Erektionsstörung-erektile Dysfunktion-ED: Sexualtherapie und Sexualberatung. Zürcher Institut für klinische Sexologie & Sexualtherapie.

    ⁶Evans, M. F. (2005). Lose weight to lose erectile dysfunction. Canadian family physician, 51(1), 47.

    ⁷Esposito, K., Giugliano, F., Di Palo, C., Giugliano, G., Marfella, R., D'Andrea, F., ... & Giugliano, D. (2004). Effect of lifestyle changes on erectile dysfunction in obese men: a randomized controlled trial. Jama, 291(24), 2978-2984.

    ⁸Belardinelli, R., Lacalaprice, F., Faccenda, E., Purcaro, A., & Perna, G. (2005). Effects of short-term moderate exercise training on sexual function in male patients with chronic stable heart failure. International journal of cardiology, 101(1), 83-90.

    ⁹Shabsigh R, Klein LT, Seidman S, et al. Increased incidence of depressive symptoms in men with erectile dysfunction. Urology 1998;52:848-852.

    ¹⁰Shiri R, Koskimäki J, Tammela TLJ, et al. Bidirectional relationship between depression and erectile dysfunction. J Urol. 2007;177:669-673.

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