Testosteron: Wirkung, Ungleichgewichte, Mythen

Wissenswertes rund um das „Männlichkeitshormon“

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Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon (Androgen) und beeinflusst die männliche Sexualität und Gesundheit in vielfältiger Weise. Ein Mangel an Testosteron kann u. a. zu Erektionsstörungen, Muskelabbau oder Depressionen führen. Dass Testosteron aggressiv macht, ist dagegen ein hartnäckiger Mythos, der sich wissenschaftlich bisher nicht bestätigen lässt. Der Rückgang von Testosteron im Alter ist normal und nur in seltenen Fällen behandlungsbedürftig.

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Das Bild zeigt eine Skala mit einem Zeiger, der in den hohen Bereich zeigt, und darunter das Wort "TESTOSTERONE". Die Farbverläufe von hell- bis dunkelblau symbolisieren den Testosteronspiegel.
Letzte Änderung:
11.10.2024
Lesezeit:
4
min

Was ist Testosteron?

Testosteron ist ein Sexualhormon (Steroidhormon). Als sogenanntes Androgen (aus dem Griechischen „Andro“ = Mann, „gen“ = werden) ist es maßgeblich für die typisch männlichen Körpermerkmale verantwortlich. Auch Frauen bilden Testosteron, aber in geringerer Konzentration.

Produziert wird das Hormon bei Männern hauptsächlich in den Hoden, in den sogenannten Leydig-Zellen, und zu einem geringen Teil in den Nebennieren. Es wird über eine Kette von Prozessen entlang der sogenannten Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse gebildet. Dabei regen Botenstoffe in einem bestimmten Bereich im Gehirn (Hypothalamus) und der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) die Produktion von Testosteron in den Hoden (Gonaden) an. Durch einen Rückkopplungsprozess erhält das Gehirn Signale, wenn ausreichend Testosteron vorhanden ist. So wird eine Überproduktion verhindert.

Testosteron kommt in 2 Formen vor: als freies und als gebundenes Testosteron. Freies Testosteron ist biologisch aktiv und steht dem Körper sofort zur Verfügung. Gebundenes Testosteron ist an Proteine (SHBG / Sexualhormon-bindendes Globulin, Albumin) gekoppelt und fungiert als „Depot“, aus dem bei Bedarf zusätzliches Testosteron freigesetzt werden kann. Der Anteil an freiem Testosteron beträgt nur 1–2 Prozent. Der überwiegende Anteil an Testosteron ist gebunden. Da Testosteron leicht die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen kann, kommt es auch im Gehirn vor und beeinflusst dort unter anderem Libido und Stimmung.

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Potent, maskulin, gesund – was bewirkt Testosteron?

Testosteron wirkt im männlichen Körper auf verschiedenen Ebenen. Am offensichtlichsten ist die organische Wirkung. Sexualorgane, Körperbehaarung und Muskelaufbau gehen auf den Einfluss des Testosterons zurück. Daneben wirkt sich Testosteron auch funktionell auf den Fettstoffwechsel, die Knochendichte oder die Bildung roter Blutkörperchen aus. Auf psychischer Ebene kann das Hormon das Energieniveau, die Libido (sexuelles Verlangen, Geschlechtstrieb), Stimmung oder Konzentrationsfähigkeit beeinflussen.

In der Pubertät sorgt Testosteron dafür, dass ein Junge geschlechtsreif wird, indem es die Spermienproduktion aktiviert und die Libido und Erektionsfähigkeit intensiviert. Gleichzeitig bewirkt es, dass die typisch männlichen Merkmale, wie tiefere Stimme (Stimmbruch), vermehrte Gesichts- und Körperbehaarung, Bartwuchs, Muskelmasse und eine männlich geprägte Körperform ausgebildet werden.

Testosteron und Sexualität

Testosteron spielt eine Schlüsselrolle für die Sexualität – sowohl auf körperlicher als auch auf psychischer Ebene. Die Zusammenhänge sind komplex und individuell unterschiedlich, aber im Allgemeinen ist Testosteron ein wesentlicher Faktor für den Geschlechtstrieb und die sexuelle Leistungsfähigkeit, also die Fähigkeit, eine Erektion und einen Orgasmus zu bekommen. Gleichzeitig spielt Testosteron eine wichtige Rolle für das emotionale Gleichgewicht, das eine wichtige Basis für die sexuelle Aktivität ist. Da Testosteron auch die Spermienproduktion beeinflusst, ist das Hormon auch entscheidend für die Zeugungsfähigkeit und Fruchtbarkeit.

Ungleichgewichte des Testosteronspiegels: Symptome und Ursachen

Ungleichgewichte im Testosteronhaushalt können sich also in vielfacher Weise auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirken. Ein körpereigener Testosteronüberschuss ist sehr selten und zeigt sich durch Akne, vermehrte Körperbehaarung bei gleichzeitigem Haarausfall am Kopf oder kann in ernsten Fällen zu Hodenschrumpfung und Unfruchtbarkeit führen. 

Häufiger – aber auch nicht so häufig wie oft gedacht – ist ein Testosteronmangel (Hypogonadismus). Die Symptome können sich auf sexueller, körperlicher und psychischer Ebene zeigen. Typische Symptome sind:

Kategorie Mögliche Symptome bei Testosteronmangel
Sexuell - Nachlassende Libido (sexuelles Verlangen)
- Nachlassende Potenz (weniger spontane Erektionen, Erektionsstörungen)
- Unfruchtbarkeit
Körperlich - Verlust von Muskelmasse
- Zunahme von Körperfett
- Verminderte Knochendichte (Osteoporose)
- Vermehrtes Brustgewebe (Gynäkomastie)
- Müdigkeit und Antriebslosigkeit
- Schlafstörungen
Emotional - Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen
- Motivationsverlust
- Konzentrationsprobleme

Testosteron – welche Werte sind normal? 

Um einen Testosteronmangel oder -überschuss festzustellen, genügt ein Bluttest. Dieser muss jedoch immer morgens und mehrfach durchgeführt werden, da der Testosteronspiegel im Tagesverlauf schwankt. Der Normwert bei gesunden, normalgewichtigen Männern im Alter von 19 bis 39 Jahren liegt zwischen 2,64 und 9,16 Nanogramm pro Milliliter Blut (ng/ml).1 Die große Schwankung der Werte erklärt sich aus den verschiedenen Messmethoden. Die European Association of Urology empfiehlt in ihren Leitlinien2 einen Wert von 3,5 ng/ml (Gesamttestosteron) als untere Normgrenze. Werden – je nach Test – Werte unterhalb dieser Bezugsgrößen gemessen und treten belastende Symptome auf, kann es sich um einen behandlungsbedürftigen Testosteronmangel handeln.

Lebensstil, Erkrankungen, Alter: Ursachen von Testosteronmangel

Ein Testosteronmangel ist eher selten organisch bedingt. Organische Ursachen gehen auf Funktionsstörungen in den Hoden, oder im Gehirn ( Hirnanhangdrüse, Hypothalamus) zurück. Am häufigsten hat der Hypogonadismus funktionelle Ursachen und ist eine Begleiterscheinung von Erkrankungen wie Diabetes, Übergewicht, Niereninsuffizienz oder Essstörungen. In der Praxis machen laut der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft3 organisch bedingte Formen nur rund 5 Prozent der Fälle aus. Wer sich wenig bewegt, sich ungesund ernährt und übermäßig Genussgifte wie Alkohol oder Nikotin konsumiert, erhöht also sein Risiko für einen Testosteronrückgang.

Weiterhin kann ein Testosteronmangel als Folge oder Nebenwirkung bestimmter medizinischer Eingriffe und Behandlungen (v. a. bei Krebstherapien) entstehen. 

Der natürliche Rückgang von Testosteron ab etwa dem 30.–40. Lebensjahr, auch Altershypogonadismus genannt, ist ganz natürlich und wird nicht als behandlungsbedürftiger Testosteronmangel betrachtet! Auch der Begriff „Andropause“ in diesem Zusammenhang ist irreführend, da der Rückgang des Testosteronspiegels nicht abrupt passiert, sondern sehr langsam mit ca. 1 Prozent pro Jahr.4

Störung Mögliche Ursachen
Organische Störung
(Hoden, Hirnanhangdrüse, Hypothalamus)
- Klinefelter-Syndrom, Kallmann-Syndrom (genetische Störungen)
- Tumore
- Chemotherapie oder Strahlentherapie
- Verletzungen an Hoden oder Gehirn
Funktionelle Ursachen - Übergewicht
- Diabetes
- Niereninsuffizienz
- Chronischer Stress
- Übermäßiger Sport
- Essstörungen / Extremdiäten
Medizinische Ursachen - Medikamente (z. B. Mittel gegen Depressionen oder leistungssteigernde Mittel (Anabolika))
- Chemo- oder Strahlentherapien (v. a. bei Hoden- oder Prostatakrebs)
- Operationen an den Hoden, der Hypophyse oder dem Gehirn
- Hormontherapien
Natürlicher Rückgang im Alter
(Altershypogonadismus)
- Ab dem 30.–40. Lebensjahr sinkt der Testosteronspiegel jährlich um ca. 1 Prozent.

Testosteron steigern: Wie geht das und wann ist es sinnvoll?

Ein kleiner Bauchansatz, dünneres Haar, weniger sexuelles Verlangen – Anzeichen eines natürlichen Rückgangs der Testosteronproduktion sind nicht automatisch ein Fall für die Arztpraxis. Anders verhält es sich bei einem ernsthaften Testosteronmangel. Wenn sich Krankheitssymptome wie Erektionsstörungen, Depression, Muskelabbau oder starke Gewichtszunahme zeigen, ist eine ärztliche Untersuchung angeraten, um die genauen Ursachen festzustellen und entsprechend zu behandeln. 

Wichtig bei Erektionsstörungen: Eher selten gehen Erektionsstörungen auf einen echten Testosteronmangel zurück. Meist sind Durchblutungsstörungen die Ursache. Eine Testosteronersatztherapie hilft also nicht, wenn die Ursachen woanders liegen.

Ersatztherapie, Lebensstil, Nahrungsergänzung – wie kann man den Testosteronspiegel steigern?

Nur ein echter, medizinisch diagnostizierter Testosteronmangel wird mit einer Testosteronersatztherapie behandelt. Die Therapie ist verschreibungspflichtig und wird je nach Schwere des Mangels und den individuellen Voraussetzungen mit verschiedenen Präparaten (Spritzen, Gels oder Pflaster) durchgeführt.

Jeder Mann kann aber mit einfachen Mitteln und natürlichen Methoden helfen, den Testosteronspiegel in Balance zu halten. Dazu gehören:

  • Regelmäßige körperliche Betätigung, wobei Gewichtheben5 und Intervalltraining6 nach neueren Erkenntnissen besonders wirksam sind
  • Gewichtsmanagement: Bei einem zu hohen Anteil an Fettgewebe verändert sich die Hormonproduktion, wodurch auch der Testosteronspiegel abfallen kann. Körpergewicht zu reduzieren kann entsprechend helfen, die Testosteronproduktion anzukurbeln. 
  • Schlaf- und Stressmanagement: Wenig oder schlechter Schlaf kann die Testosteronproduktion beeinträchtigen. 
  • Nahrungsergänzungsmittel: Tribulus Terrestris (Erdburzeldorn), Ashwagandha oder Zink gelten als natürliche Testosteronbooster. Aber Vorsicht: Überzeugende wissenschaftliche Belege fehlen in der Regel. Laut aktueller Studienlage 7,8 gibt es eine mögliche Verbindung zwischen Vitamin-D-Mangel und einem reduzierten Testosteronspiegel. Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D können also ggf. die Testosteronproduktion anregen.
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Testosteronmangel immer medizinisch sicher diagnostizieren!

Da die typischen Symptome eines Testosteronmangels eher diffus sind und auch andere Ursachen infrage kommen, ist es sehr wichtig, einen Testosteronmangel medizinisch sicher zu diagnostizieren und andere Erkrankungen wie eine Schilddrüsenunter- oder ‑überfunktion oder stressbedingte Auslöser auszuschließen. Wer Testosteron-Präparate anwendet, ohne einen echten Testosteronmangel zu haben, riskiert seine Gesundheit.

Testosteron: Mythos und Wirklichkeit

Um das Testosteron ranken sich viele populäre Mythen, die sich wissenschaftlich nicht mehr oder nicht so absolut halten lassen. Schauen wir uns 3 der hartnäckigsten etwas näher an:

  • Testosteron macht aggressiv: Eine der hartnäckigsten Behauptungen ist, dass Testosteron für aggressives, dominantes Verhalten verantwortlich ist.  Zwar gibt es Studien9, die auf einen solchen Effekt bei Tieren hinweisen, jedoch können diese Erkenntnisse nicht eins zu eins auf den Menschen übertragen werden. Auch sind die Ergebnisse verschiedener Studien eventuell verzerrt, da der Testosteronspiegel keine Konstante ist und auch spontan auf Reize von außen reagiert. Gewinnt zum Beispiel die Lieblingsmannschaft, steigt in diesem Moment häufig der Testosteronspiegel. Es ist also noch unklar, ob ein hoher Testosteronspiegel aggressiv macht oder ob umgekehrt Aggression (die wie im Falle eines Fußballspiels auch positiv sein kann) den Testosteronspiegel in die Höhe treibt. Wie neuere Studien zeigen, könnte Testosteron sogar die Fairness steigern.10 
  • Testosteron ist ein Dopingmittel: Aufgrund seiner positiven Wirkung auf den Muskelaufbau und die Bildung von roten Blutkörperchen wurde Testosteron früher häufig im Sport zum Doping eingesetzt. Durch die strengen Doping-Kontrollen spielt Testosteronersatz im Sport aber kaum noch eine Rolle. In der Bodybuilding-Szene scheint der Missbrauch von Testosteron jedoch nach wie vor verbreitet zu sein.
  • Testosteronpräparate sind gefährlich: Nahrungsergänzungsmittel und frei erhältliche Testosteronprodukte sollten tatsächlich mit Vorsicht angewendet werden. Ihre Inhaltsstoffe sind nicht immer klar deklariert, und wenn kein wirklicher Mangel vorliegt, kann die Überdosierung zu ernsthaften Gesundheitsschädigungen führen. Ärztlich verordnete und unter medizinischer Begleitung angewendete Testosteronersatztherapien dagegen werden auf die individuelle Situation abgestimmt und sind hilfreich für die Betroffenen.

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Häufige Fragen
Was ist Testosteron und welche Funktion hat es im Körper?

Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon (Androgen). Es wird überwiegend in den Hoden gebildet. Es ist entscheidend für die Entwicklung männlicher Geschlechtsmerkmale, den Muskel- und Knochenaufbau, den Fettstoffwechsel sowie die Bildung roter Blutkörperchen. Zudem reguliert es Libido, Spermienproduktion und beeinflusst die Stimmung und das Energieniveau.

Wie merke ich, ob ich einen Testosteronmangel habe?

Typische Symptome sind vermindertes sexuelles Verlangen (Libidoverlust), Potenzstörungen, Müdigkeit, Antriebsschwäche, Muskelschwund und Zunahme von Körperfett. Auch Osteoporose, depressive Stimmung und Konzentrationsstörungen sind möglich. Ob hinter den Symptomen tatsächlich ein Testosteronmangel steckt, lässt sich nur durch eine medizinische Blutuntersuchung feststellen.

Wie kann man den Testosteronspiegel natürlich steigern?

Regelmäßiges Krafttraining, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung mit Gewichtsreduktion bei Übergewicht können den Spiegel steigern. Stressvermeidung, moderater Alkoholkonsum und Rauchverzicht wirken ebenfalls positiv. Nahrungsergänzungsmittel oder medizinische Testosteronersatztherapien helfen nur bei tatsächlichem Mangel.

Was sind normale Testosteronwerte für Männer?

Der Normwert bei gesunden, normalgewichtigen Männern im Alter von 19 bis 39 Jahren liegt zwischen 2,64 und 9,16 Nanogramm pro Milliliter Blut (ng/ml).1 Die große Schwankung der Werte erklärt sich aus den verschiedenen Messmethoden. Die European Association of Urology2 empfiehlt in ihren Leitlinien einen Wert von 3,5 ng/ml als untere Normgrenze. Werden – je nach Test – Werte unterhalb dieser Bezugsgrößen gemessen, kann es sich um einen behandlungsbedürftigen Testosteronmangel handeln.

Ist eine Testosterontherapie (TRT) sinnvoll und welche Risiken gibt es dabei?

Eine Therapie ist nur bei eindeutigem Mangel mit deutlichen Symptomen angezeigt. Sie sollte nur auf Rezept und unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt werden. Mögliche Risiken, v. a. bei falscher oder nicht geeigneter Anwendung, sind Prostatavergrößerung, Akne, Verschlechterung einer vorliegenden Schlafapnoe und eingeschränkte Fruchtbarkeit.

Kann man Sildenafil Spray legal im Internet kaufen?

Ja, Sildenafil Spray kaufen ist legal online möglich – allerdings nur mit einem gültigen Rezept. Der Verkauf ohne ärztliche Verordnung ist in Deutschland nicht zulässig.

Kann ich Viagra® ohne Rezept kaufen?

Nein, Viagra® kaufen ohne Rezept ist nicht erlaubt. Da es sich um ein rezeptpflichtiges Potenzmittel handelt, ist der Erwerb nur mit einem gültigen ärztlichen Rezept möglich. Dies dient Ihrer Sicherheit, da eine medizinische Beratung wichtig ist, um mögliche Risiken und Wechselwirkungen auszuschließen.

Quellenangaben
Links
  1. Travison, T. G., Vesper, H. W., Orwoll, E., Wu, F., Kaufman, J. M., Wang, Y., Lapauw, B., Fiers, T., Matsumoto, A. M., & Bhasin, S. (2017). Harmonized reference ranges for circulating testosterone levels in men of four cohort studies in the United States and Europe. The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, 102(4), 1161–1173. https://doi.org/10.1210/jc.2016-2935
  2. Salonia, A., Bettocchi, C., Boeri, L., Capogrosso, P., Carvalho, J., Cilesiz, N. C., Cocci, A., Corona, G., Dimitropoulos, K., Gül, M., Hatzichristodoulou, G., Jones, T. H., Kadioglu, A., Salamanca, J. I. M., Milenkovic, U., Modgil, V., Russo, G. I., Serefoglu, E. C., Tharakan, T., . . . Minhas, S. (2021). European Association of Urology Guidelines on Sexual and Reproductive Health—2021 Update: Male Sexual Dysfunction. European Urology, 80(3), 333–357. https://doi.org/10.1016/j.eururo.2021.06.007
  3. Diederich, S. (2021). Differenzialdiagnostik und -therapie des männlichen Hypogonadismus. In AVP Therapie Aktuell. https://www.akdae.de/fileadmin/user_upload/akdae/Arzneimitteltherapie/AVP/vorab/20210201-Hypogonadismus.pdf
  4. DocCheck, M. B. (n.d.). Altershypogonadismus - DocCheck Flexikon. DocCheck Flexikon. https://flexikon.doccheck.com/de/Altershypogonadismus
  5. Sato, K., Iemitsu, M., Katayama, K., Ishida, K., Kanao, Y., & Saito, M. (2015). Responses of sex steroid hormones to different intensities of exercise in endurance athletes. Experimental Physiology, 101(1), 168–175. https://doi.org/10.1113/ep085361
  6. Hooper, D.R. et al. (2017) Endocrinological Roles for Testosterone in Resistance Exercise Responses and Adaptations. Aufgerufen am 14.11.2023. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28224307/
  7.  Pilz, S., Frisch, S., Koertke, H., Kuhn, J., Dreier, J., Obermayer-Pietsch, B., Wehr, E., & Zittermann, A. (2010). Effect of vitamin D supplementation on testosterone levels in men. Hormone and Metabolic Research, 43(03), 223–225. https://doi.org/10.1055/s-0030-1269854
  8. Chen, C., Zhai, H., Cheng, J., Weng, P., Chen, Y., Li, Q., Wang, C., Xia, F., Wang, N., & Lu, Y. (2019). Causal link between vitamin D and total testosterone in men: a Mendelian randomization analysis. The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, 104(8), 3148–3156. https://doi.org/10.1210/jc.2018-01874
  9. Eisenegger, C., Naef, M., Snozzi, R., Heinrichs, M., & Fehr, E. (2009). Prejudice and truth about the effect of testosterone on human bargaining behaviour. Nature, 463(7279), 356–359. https://doi.org/10.1038/nature08711
  10. Testosteron: Das verkannte Hormon. (n.d.). https://www.spektrum.de/magazin/testosteron-das-unterschaetzte-hormon/1301042
  11. Grossman, A. B. (2024, October 10). Virilisierung. MSD Manual Ausgabe Für Patienten. https://www.msdmanuals.com/de/heim/hormon-und-stoffwechselerkrankungen/erkrankungen-der-nebennieren/virilisierung?query=testosteron%20%C3%BCberschuss
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