Prostatektomie: Was ist wichtig zu wissen?

Methoden, Anwendungsfälle, Heilung und Risiken bei Entfernung der Prostata

Jetzt bestellen
Geschrieben von
GoSpring Redaktion
Letzte Änderung
13.05.2026
Lesezeit
5
min
Das Wichtigste in Kürze
  • Bei der Prostataentfernung muss man unterscheiden zwischen radikaler Prostatektomie (Entfernung der gesamten Prostata, meist bei Krebsdiagnose) und einfacher Prostatektomie (teilweise Entfernung von innerem Prostatagewebe).
  • Nach einer einfachen Prostatektomie besteht weiterhin das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. 
  • Männer mit Kinderwunsch können sich vor dem Eingriff über Möglichkeiten zum Einfrieren von Sperma (Kryokonservierung) informieren, das seit 2021 von den Krankenkassen bezahlt wird. 

Illustration einer Prostatektomie mit Darstellung der Prostata vor und nach operativer Entfernung im männlichen Beckenbereich.

Was ist eine Prostatektomie?

Prostatektomie ist der medizinische Fachbegriff für einen operativen Eingriff, bei dem die Prostata ganz oder teilweise entfernt wird. Die Operation ist eine Behandlung für Patienten mit Prostatakrebs (Prostatakarzinom) oder bei stark gutartig vergrößerter Prostata (benigne Prostatahyperplasie, BPH). Es gibt verschiedene Operationsmethoden, wobei die Prostata oder Teile davon entweder über einen Bauchschnitt oder einen minimalinvasiven Eingriff entfernt werden können. 

Welche Operationsmethoden gibt es?

Man unterscheidet bei der Prostatektomie zwischen radikaler Prostatektomie und einfacher Prostatektomie:

  • Einfache Prostatektomie: Hierbei wird der innere Teil der Prostata entfernt, die äußere Hülle bleibt intakt. Diese Methode wird vor allem zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung angewandt, wenn die Prostata so stark vergrößert ist (mehr als 80 ml Drüsengewebevolumen), dass andere Verfahren wie eine Prostata-Ausschälung (Transurethrale Resektion der Prostata, TURP) nicht mehr erfolgversprechend angewandt werden können. 
  • Radikale Prostatektomie: Hierbei wird die gesamte Prostata entfernt, oft zusammen mit den Samenbläschen und Lymphknoten. Diese Operation wird meist bei Patienten mit Prostatakrebs durchgeführt, wenn andere Behandlungsmethoden wie eine Strahlentherapie nicht erfolgversprechend sind oder nicht infrage kommen. 

Prostatektomie: Was passiert im Operationssaal?

Eine Prostatektomie wird normalerweise je nach Methode unter Vollnarkose oder Teilnarkose (Spinalanästhesie, Schmerzfreiheit von der Hüfte abwärts) durchgeführt. 

Der Zugang zur Prostata erfolgt entweder über einen offenen Bauchschnitt oder minimalinvasiv (laparoskopisch oder roboterassistiert). Bei der Laparoskopie wird ein spezielles Endoskop mit einer Kamera und Lichtquelle durch kleine Schnitte in den Bauchraum eingeführt. Bei der roboterassistierten Operation steuert der Chirurg über eine Konsole einen Operationsroboter. Laparoskopische und roboterassistierte Verfahren sind in der Regel schonender, da sie nur kleinere Schnitte erfordern, was mit weniger Schmerzen und einem geringeren Infektionsrisiko einhergeht. 

Einfache Prostatektomie: Nach dem Bauchschnitt oder dem Einführen des Endoskops wird die Blase geöffnet, um direkten Zugang zur Prostata zu erhalten. Durch das Öffnen der Blase können Chirurginnen und Chirurgen das übermäßige Gewebe der Prostata, das die Harnröhre direkt unterhalb der Blase umgibt, besser erreichen und entfernen. Anschließend wird das innere Prostatagewebe, das die Blase und den Harnfluss blockiert, entfernt. Die äußere Hülle der Prostata bleibt dabei erhalten. Nach der Gewebeentfernung wird die Blase wieder verschlossen. 

Radikale Prostatektomie: Der Eingriff erfordert eine Trennung der Prostata von der Blase. Daher wird zunächst die Verbindung zwischen Blase und Harnröhre, die durch die Prostata verläuft, getrennt und dann die Prostata entfernt. Anschließend wird die Blase direkt mit der Harnröhre verbunden

Bei der radikalen Prostatektomie ist das Ziel, die Krebszellen vollständig zu entfernen. Hier wird daher die gesamte Prostata inklusive der Prostatakapsel entfernt. Je nach Fortschritt der Krebserkrankung werden eventuell auch die Samenbläschen und nahe gelegene Lymphknoten entfernt. 

Die Eingriffe dauern typischerweise ca. 1–2 Stunden (einfache Prostatektomie) bzw. 2–4 Stunden (radikale Prostatektomie).

Heilungsprozess: Was erwartet Patienten nach dem Eingriff?

Bei beiden Methoden wird ein Katheter zur Unterstützung des Urinabflusses während der Heilung eingesetzt. Zur Überwachung ist ein mehrtägiger Krankenhausaufenthalt erforderlich. 

Je nach Operationsmethode dauert der Heilungsprozess typischerweise 4–8 Wochen (kürzer bei Laparoskopie, länger bei offenem Bauchschnitt). 

Der Blasenkatheter kann wiederum je nach Methode 2–14 Tage erforderlich sein.

Die Patienten müssen sich nach der Operation körperlich schonen und sind typischerweise nach 2–6 Wochen wieder arbeitsfähig.

Es kann etwas dauern, bis die Organe sich umgestellt haben, aber langfristig beobachten Patienten, die wegen einer gutartig vergrößerten Prostata operiert wurden, ein Verschwinden oder zumindest eine deutliche Verbesserung ihrer Symptome. Das heißt, sie haben keine Probleme beim Wasserlassen mehr und können den Urin wieder gut kontrollieren, was zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität führt.

Für Patienten mit Prostatakarzinom ist die radikale Prostatektomie die sicherste Methode, den Krebs vollständig zu entfernen. Je nach Krebsstadium, Alter und Begleiterkrankungen haben die Patienten gute Chancen auf Heilung

Nach einer Prostatektomie kann die Wiederherstellung der sexuellen Funktionen jedoch mehrere Monate, manchmal bis zu 2 Jahre dauern. Erektionsstörungen sind häufig und je nach Operationsziel und -verfahren sind Männer nach der Operation nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr zeugungsfähig

Oftmals wird Patienten vor allem nach einer Komplettentfernung der Prostata eine Reha empfohlen, um die körperliche, psychische, soziale und berufliche Wiedereingliederung zu unterstützen. Bei der Reha werden vor allem Funktionsstörungen wie Inkontinenz und erektile Dysfunktion behandelt, aber auch Maßnahmen für die körperliche Fitness und die psychische Stabilität durchgeführt. 

Information
Teilentfernung der Prostata schützt nicht vor Prostatakrebs

Bei der einfachen Prostatektomie wird nur das innere Drüsengewebe entfernt. Die äußere Hülle bleibt intakt. Daher besteht weiterhin das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken und bösartige Tumore zu entwickeln. Es ist also wichtig, nach einer Teilentfernung der Prostata weiterhin zur Krebsvorsorge zu gehen.

Erektionsprobleme? Einfach gelöst!
Ab
39,99 €
(inkl. MwSt.)*
Jetzt bestellen

Prostatektomie: Risiken und Folgekomplikationen

Neben typischen Operationsrisiken wie Narkose-, Thrombose- oder Infektionsrisiko sind spezielle Risiken einer Prostatektomie:

  • Harninkontinenz: Da während der Operation die Harnröhre von der Blase getrennt und wieder mit ihr verbunden wird, kann es nach der Operation zu Harninkontinenz kommen, die sich aber häufig wieder bessert. 
  • Erektionsstörungen: Vor allem bei einem offenen Bauchschnitt kann es zur Schädigung oder bei radikaler Prostatektomie auch zur Entfernung von Nervensträngen kommen, die für die Erektion wichtig sind. 
  • Unfruchtbarkeit: Vor allem wenn die Prostata und die Samenbläschen entfernt werden, die wichtige Bestandteile der Samenflüssigkeit produzieren, kommt es zum „trockenen Orgasmus“ (wenig oder kein Ejakulat) und daraus resultierender Unfruchtbarkeit. Auch bei einer Teilentfernung kann es zu Ejakulationsstörungen kommen. Typisch ist der „trockene Samenerguss“ (retrograde Ejakulation). Dabei wird die Samenflüssigkeit nicht über die Harnröhre nach außen, sondern ganz oder teilweise in die Blase abgegeben. Das ist weder gefährlich noch stört es das sexuelle Empfinden, es kann aber die Fruchtbarkeit stark oder ganz einschränken.
  • Verminderung der Penisgröße (penile Atrophie): Nach einer radikalen Prostatektomie kann es durch Schädigung von Nerven und Blutgefäßen zu einer verminderten Blut- und Nährstoffversorgung im Penis kommen, was zu einer Verringerung von Penislänge und -umfang führen kann.
  • Lymphödem: Wenn bei einer radikalen Prostatektomie zusätzlich Lymphknoten entfernt werden, kann dies den normalen Lymphabfluss stören, wodurch Lymphflüssigkeit, die normalerweise durch das Lymphsystem abfließt, sich in den umliegenden Geweben ansammeln und zu einem Lymphödem führen kann. 
  • Psychische Belastungsstörungen: Eine Prostatektomie kann psychisch stark belasten, insbesondere wenn sie in Verbindung mit einer Krebsdiagnose durchgeführt wurde. Der teilweise lange Heilungsprozess und mögliche, in die Intimsphäre eingreifende Komplikationen, können zu depressiven Verstimmungen und psychischen Belastungsstörungen führen. 

Ob und in welcher Form Folgekomplikationen auftreten, ist nicht nur von individuellen Faktoren des Patienten abhängig, sondern auch von der Erfahrung der Chirurginnen und Chirurgen. Je häufiger eine Ärztin oder ein Arzt diese Operation durchgeführt hat, desto besser ist in der Regel das Ergebnis.

Erektionsstörungen nach Prostatektomie

Erektionsstörungen können nach einer Prostatektomie häufig vorkommen. Vor allem bei einem offenen Bauchschnitt besteht das Risiko, dass bei der Operation Nerven verletzt werden, die für die Erektion wichtig sind. Eine Metaanalyse1, die rund 100 Vergleichsstudien analysierte, geht davon aus, dass zwischen 54 und 94 Prozent der Patienten innerhalb von 12–24 Monaten nach dem Eingriff Erektionsstörungen bei sich beobachten. Die Erektionsprobleme können sich nach zwei Jahren wieder bessern, wie eine kalifornische Langzeitstudie2 mit rund 1.800 Männern nahelegt. Ihre vorherige sexuelle Leistungsfähigkeit erreichen die meisten Männer jedoch nicht wieder. 

Penile Rehabilitation – Behandlung von Erektionsstörungen nach Prostatektomie

Da Erektionsprobleme vor allem nach einer vollständigen Entfernung der Prostata häufig auftreten können, untersuchte ein internationales Forschungsteam3 in einer Metaanalyse den Effekt von Behandlungen zur Verbesserung der sexuellen Gesundheit. Vor allem nach der Behandlung mit 

berichteten deutlich mehr Studienteilnehmer über Verbesserungen ihrer Erektionsfähigkeit. Gezieltes Beckenbodentraining kann die Therapien sinnvoll unterstützen. 

Neue, experimentelle Ansätze umfassen auch Psychotherapie, Stammzelltherapie, niedrigenergetische Stoßwellentherapie (LiESWT) sowie Immun- oder Sauerstofftherapie. Über diese Therapien gibt es jedoch noch zu wenig gesicherte Erkenntnisse, um Empfehlungen für eine Behandlung abzuleiten. 

Information
Bei Kinderwunsch Spermien einfrieren

Da eine Prostatektomie ein gewisses Risiko birgt, nach dem Eingriff nur noch eingeschränkt oder ganz unfruchtbar zu werden, sollten Patienten mit Kinderwunsch die Option prüfen, vorab Spermien einfrieren zu lassen (Kryokonservierung). Seit Juli 2021 ist die Kryokonservierung von Samen- und Eizellen eine Kassenleistung, d. h. die anfallenden Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.4

Erektionsprobleme?

Einfach gelöst!
Ab 39,99 € (inkl. MwSt.)*
Schnelle & kostenlose Lieferung
Unkomplizierte & diskrete Abwicklung
Top Preis-Leistungs-Verhältnis
Jetzt bestellen!
Tadalafil
Dosierung
5mg, 10mg, 20mg
Preis
ab 39,99 €
Tadalafil
Sildenafil
Dosierung
25mg, 50mg, 100mg
Preis
ab 39,99 €
Sildenafil
Viagra
Dosierung
25mg, 50mg, 100mg
Preis
ab 52,80 €
Viagra
Häufige Fragen
Was passiert bei der Entfernung der Prostata und wie läuft die Operation ab?

Bei der Operation wird die Prostata ganz oder teilweise entfernt. Die Operation wird entweder über einen Bauchschnitt oder minimalinvasiv, mit speziellen Instrumenten, die über kleine Schnitte in den Körper eingeführt werden, durchgeführt. Eine teilweise Entfernung wird meist bei einer gutartig vergrößerten Prostata gemacht, während bei der Diagnose Prostatakrebs meist die gesamte Prostata zusammen mit Samenblasen und manchmal auch Lymphknoten entfernt wird.

Wie lange dauert die OP und wie lange muss man im Krankenhaus bleiben?

Die Operation dauert je nach Operationsmethode und ob die Prostata teilweise oder ganz entfernt wird 1–4 Stunden. Zur Überwachung bleiben die Patienten in der Regel 1–4 Tage im Krankenhaus, wobei der Krankenhausaufenthalt bei minimalinvasiven Eingriffen in der Regel kürzer ist.

Welche Folgen und Risiken hat die Entfernung der Prostata?

Neben allgemeinen OP-Risiken (Blutung, Infektion, Thrombose) gibt es spezielle Risiken: Probleme mit dem Wasserlassen (Inkontinenz), Potenzstörungen (erektile Dysfunktion), fehlendes Ejakulat und in seltenen Fällen Lymphödeme.

Wie wirkt sich die OP auf Sexualität, Potenz und Samenerguss aus?

Erektionsprobleme sind häufig, weil bei der Operation wichtige Nerven verletzt werden können. Wird die Prostata komplett entfernt, ist in der Regel kein Samenerguss mehr möglich. Wird sie nur teilweise entfernt, kann es zum sogenannten trockenen Samenerguss kommen, bei dem der Ejakulat ganz oder teilweise in die Blase abgegeben wird. In beiden Fällen wird dadurch die Fruchtbarkeit ganz oder stark eingeschränkt. Die Fähigkeit zum Orgasmus bleibt aber erhalten. Die Potenz kann sich innerhalb von Monaten bis Jahren etwas erholen, erreicht aber oft nicht mehr das ursprüngliche Niveau.

Hat man nach einer Prostataentfernung Inkontinenz oder Probleme beim Wasserlassen?

Ja, viele Männer haben nach der Operation zunächst Probleme, den Urin zu halten. In den meisten Fällen bessert sich das im Laufe der Zeit, vor allem durch Beckenbodentraining.

Wie lange dauert die Heilung und wie sieht das Leben nach der Prostataentfernung aus (Arbeit, Sport, Alltag)?

Die Genesung dauert meist 4–8 Wochen, je nach Operationsmethode. Arbeiten ist oft nach 2–6 Wochen wieder möglich. Sport und Alltag sind nach der Heilung weitgehend normal, nur körperliche Schonung ist in den ersten Wochen wichtig. Mit guter Nachsorge und Reha können die meisten Männer langfristig eine gute Lebensqualität erreichen.

Kann ich Sildenafil ohne Rezept kaufen?

Nein, Sildenafil kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament gehört zu den rezeptpflichtigen Potenzmitteln und kann nur mit einem gültigen Rezept von einem Arzt erworben werden.

Kann man Sildenafil Spray legal im Internet kaufen?

Ja, Sildenafil Spray kaufen ist legal online möglich – allerdings nur mit einem gültigen Rezept. Der Verkauf ohne ärztliche Verordnung ist in Deutschland nicht zulässig.

Kann ich Viagra® ohne Rezept kaufen?

Nein, Viagra® kaufen ohne Rezept ist nicht möglich. Das Medikament gehört zu den rezeptpflichtigen Potenzmitteln und kann nur mit einem gültigen Rezept von einem Arzt erworben werden.

Quellenangaben
Links
  1. Ficarra, V., Novara, G., Ahlering, T. E., Costello, A., Eastham, J. A., Graefen, M., Guazzoni, G., Menon, M., Mottrie, A., Patel, V. R., Van Der Poel, H., Rosen, R. C., Tewari, A. K., Wilson, T. G., Zattoni, F., & Montorsi, F. (2012). Systematic review and meta-analysis of studies reporting potency rates after robot-assisted radical prostatectomy. European Urology, 62(3), 418–430. https://doi.org/10.1016/j.eururo.2012.05.046
  2. Sivarajan, G., Prabhu, V., Taksler, G. B., Laze, J., & Lepor, H. (2013). Ten-year outcomes of sexual function after radical prostatectomy: Results of a prospective longitudinal study. European Urology, 65(1), 58–65. https://doi.org/10.1016/j.eururo.2013.08.019
  3.  Liu, C., Lopez, D. S., Chen, M., & Wang, R. (2017). Penile Rehabilitation Therapy Following Radical Prostatectomy: A Meta-Analysis. The Journal of Sexual Medicine, 14(12), 1496–1503. https://doi.org/10.1016/j.jsxm.2017.09.020
  4. Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs. (n.d.). Fruchtbarkeitserhalt. DSFJEMK. https://junge-erwachsene-mit-krebs.de/wissensbegriffe/category/fruchtbarkeitserhalt/
  5. Professional, C. C. M. (2025, September 30). Prostatectomy. Cleveland Clinic. https://my.clevelandclinic.org/health/treatments/24294-prostatectomy
  6. Gesundheitskasse, A.-. D. (2022, November 1). Radikale Prostatektomie: Wie verläuft eine Prostata-OP? AOK - Die Gesundheitskasse. https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/organe/radikale-prostatektomie-wie-verlaeuft-eine-prostata-op/
  7. 07 Reha + Nachsorge. (2023, June 6). https://www.prostata-hilfe-deutschland.de/prostata-wissen/prostatakrebs-reha-nachsorge
Hinweis

Die auf unserer Website veröffentlichten Artikel dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Obwohl wir uns bemühen, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir nicht garantieren, dass alle Inhalte fehlerfrei oder vollständig sind. Wir empfehlen Dir dringend, bei gesundheitlichen Fragen oder Bedenken immer einen Arzt / eine Ärztin oder eine andere qualifizierte medizinische Fachperson zu konsultieren. Die Verwendung von Informationen aus unseren Artikeln erfolgt auf eigenes Risiko. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden oder Verluste, die sich aus der Verwendung der bereitgestellten Informationen ergeben. Unsere Artikel stellen keine medizinische Diagnose dar und dürfen nicht als Ersatz für eine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung angesehen werden. Jeder individuelle Gesundheitszustand erfordert eine persönliche ärztliche Beurteilung und Beratung.