Erektionsstörungen behandeln

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PDE-5-Hemmer
Einfach, diskret, sicher.

Ein Hänger im Bett ruft schnell Verunsicherung hervor. Hier können PDE-5-Hemmer helfen: Diese Wirkstoffgruppe befindet sich in den meisten Potenzmitteln - unter anderem in Viagra - und bekämpft effektiv Erektile Dysfunktion.

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Medizinisch geprüft von
Dr. Johannes von Büren

Letzte Änderung: 11.09.2020

PDE-5-Hemmer
Das wichtigste in Kürze

  • PDE-5-Hemmer werden zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt

  • Das bekannteste Medikament, das über PDE-5-Hemmer wirkt, ist Viagra

  • Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil und Avanafil sind PDE-5-Hemmer

  • PDE-5-Hemmer können sich in der Wirkungsdauer, in der Dosierungsempfehlung sowie in den Wirkungen und Nebenwirkungen unterscheiden

  • Voraussetzung für die Wirkung von PDE-5-Hemmern ist sexuelle Erregung

  • PDE-5-Hemmer sind rezeptpflichtig

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Was sind PDE-5-Hemmer?

Phosphodiesterase-5-Hemmer, kurz PDE-5-Hemmer, bezeichnen eine Wirkstoffgruppe, welche insbesondere zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion eingesetzt wird. Der bekannteste Vertreter der PDE-5-Hemmer ist Sildenafil, w sich in dem Medikament Viagra befindet. Viagra ist jedoch nur eines von vielen Medikamenten, die über PDE-5-Hemmer wirken. Dabei wird zwischen 4 Wirkstoffen unterschieden, der neue Wirkstoff Avanafil inklusive:

Sildenafil
Tadalafil 
➜ Vardenafil
➜ Avanafil

Diese 4 verschiedenen PDE-5-Hemmer wirken auf ähnliche Weise und helfen allesamt bei Erektionsstörungen. Trotzdem können sich Aspekte wie die Wirkungen und Nebenwirkungen, die Wirkungsdauer oder die benötigte Dosis unterscheiden.

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Medizinischer Background

Da PDE-5-Hemmer den Blutdruck senken, werden sie neben der Therapie von Erektionsstörungen auch zu jener von Bluthochdruck in der Lunge (pulmonale Hypertonie) verwendet.

Achtung bei Bluthochdruck

Männer mit Bluthochdruck müssen bei der Einnahme von PDE-5-Hemmern aufpassen, dass der Blutdruck stabil bleibt. Der Wirkstoff senkt den Blutdruck, wodurch es zu plötzlichen Herz-Kreislauf-Problemen kommen kann.

Für wen sind PDE-5-Hemmer geeignet?

PDE-5-Hemmer werden hauptsächlich Männern verschrieben, die unter einer erektilen Dysfunktion (ED) leiden. Eine ED liegt vor, wenn die Erektion nicht für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreicht.
 
Achtung: Nicht jederman(n) mit einer erektilen Dysfunktion sollte zu PDE-5-Hemmern greifen. Etwa kann die Einnahme bei speziellen Grunderkrankungen oder bei der Kombination mit anderen Medikamenten der Gesundheit schaden und im Extremfall lebensbedrohlich sein!

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Sobald Dir ein Arzt das passende Medikament verschrieben hat, kannst Du Viagra, Sildenafil oder Tadalafil online kaufen und Deine Erektionsstörungen bekämpfen.

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PDE-5-Hemmer kaufen: Warum sind PDE-5-Hemmer rezeptpflichtig?

In Deutschland sind PDE-5-Hemmer generell verschreibungspflichtig. Das bedeutet, dass Medikamente, die PDE-5-Hemmer enthalten, nur mit einem ärztlichen Rezept in einer Apotheke erworben werden können. Diese Verschreibungspflicht ist in §48 des Arzneimittelgesetzes geregelt. 

Kein Wunder, denn PDE-5-Hemmer gehen häufig mit Nebenwirkungen einher und können unter bestimmten Voraussetzungen oder bei falscher Einnahme sogar gefährlich werden.

Deshalb raten wir Dir vom Kauf rezeptfrei angebotener Potenzmittel im Internet dringendst ab! 

Abgesehen davon handelt es sich bei rezeptfrei angebotenen Tabletten häufig um gefälschte Medikamente, die Deiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügen können. Hinzu kommt, dass der Kauf auf dem Schwarzmarkt ohne Rezept illegal ist und somit eine Straftat darstellt.

PDE-5-Hemmer online kaufen: So geht’s richtig

Viele Männer schämen sich für ihre Erektile Dysfunktion, wodurch der Gang zum Arzt vermieden und somit die Behandlung der Erektionsprobleme hinausgezögert wird. Dabei kann es so einfach sein: Ein diskreter und sicherer Weg, ein Rezept für PDE-5-Hemmer zu erhalten, läuft über eine Online-Diagnose durch einen Arzt von Wellster.

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✔ Fülle unseren Medizinischen Fragebogen online aus.
✔ Der Fragebogen wird von einem unserer Kooperationsärzte begutachtet. 
✔ Bei gegebener Indikation erhältst Du eine Verordnung für den PDE-5-Hemmer durch einen Arzt.
✔ Die Bestellung und Lieferung der Tabletten erfolgt über eine unserer Partnerapotheken. Das Medikament wird diskret innerhalb von 2 bis 3 Werktagen versendet.

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Erektile Dysfunktion ist behandelbar. Also worauf wartest Du noch? Hol Dir Dein Rezept für eine bessere und längere Erektion!

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Wie wirken PDE-5-Hemmer

Die verschiedenen PDE-5-Hemmer wirken nach dem gleichen Prinzip: Sie hemmen (wie der Name schon sagt) das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5). Um zu verstehen, wieso das bei Erektionsstörungen hilft, schauen wir uns erst einmal an, wie eine Erektion überhaupt entsteht und wieder verschwindet…

⬆ Voraussetzung für die Erektion ist sexuelle Erregung. Wird man(n) durch erotische Reize - zum Beispiel sexuelle Bilder, Gedanken oder Berührungen - stimuliert, sendet das Gehirn einen Befehl zur Produktion von verschiedenen Botenstoffen. Zu diesen Botenstoffen zählt auch das sogenannte zyklische Guanin-Monophosphat (cGMP). Das bewirkt eine Weitung der Penisgefäße, wodurch verstärkt Blut in die Schwellkörper des Penis fließen kann. Durch den Druck der Schwellkörper werden die Venen im Penis abgedrückt, sodass das Blut nicht mehr abfließen kann. Der Penis wird bzw. Bleibt steif.

⬇ Eine Erektion endet mit der Ausschüttung des Enzyms Phosphodiesterase-5 (PED-5). PDE-5 ist für den Abbau von cGMP verantwortlich. Ohne dieses Enzym würde eine Erektion für eine unbestimmte Zeit andauern, was unter Umständen zu Schmerzen und im Extremfall zu dauerhaften Schäden des Penis führen könnte.

Im Idealfall besteht ein Gleichgewicht zwischen den chemischen Stoffen, die eine Erektion verursachen (⬆-Stoffe) und jenen, die den Penis wieder erschlaffen lassen (⬇-Stoffe). Nur so können Männer ihre Erektion lange genug (und doch nicht zu lange) aufrechterhalten. Dominiert der ⬇ -Stoff PDE-5, fließt das Blut zu schnell wieder aus dem Penis ab und es kann keine Erektion entstehen - man hat eine erektile Dysfunktion

Bei einer Erektionsstörungen kommen die Phosphodiesterase-5-Hemmer ins Spiel: Sie blockieren das der Erektion entgegenwirkende Enzym PDE-5. Dadurch steigt die Konzentration des Botenstoffs cGMP und man(n) bekommt eine langanhaltende Erektion.

In Kürze

PDE-5-Hemmer sorgen dafür, dass die biologischen Prozesse, die eine Erektion ermöglichen, die Prozesse dominieren, die eine Penisversteifung verhindern.

PDE-5-Hemmer verbessern Erektionsfähigkeit

PDE-5-Hemmer verursachen keine Erektion. Sie können lediglich eine latent vorhandene Erektionsfähigkeit verbessern, also die Stärke und die Dauer der Erektion positiv beeinflussen. Voraussetzung ist dabei sexuelle Erregung.

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PDE-5-Hemmer im Vergleich

Die verschiedenen PDE-5-Hemmer (Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil und Avanafil) wirken auf ähnliche Weise und zeigen alle den gleichen Effekt: Eine verstärkte und verlängerte Erektion. Trotzdem werden die Wirkstoffe unter verschiedenen Namen verkauft und können sich in Wirkungen und Nebenwirkungen, Wirkungsdauer oder benötigter Dosis unterscheiden.

Sildenafil

Medikament
Viagra
Generika

Dosierung*
25 mg / 50 mg / 100 mg

Empfohlene Anfangsdosis
Sildenafil 50 mg

Maximale Tagesdosis
Sildenafil 100 mg

Ausnahmen bei Dosierung
Im Alter und bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen: 25 mg

Empfohlene Einnahme vor Geschlechtsakt
60 Minuten

Wirkungsbeginn
Nach 30 - max. 70 Minuten

Wirkungsdauer
4 - 5 h ➝ bei Männern mit leichter bis moderater ED** 8 - 12 h

Einnahmezyklus
Bei Bedarf(In kleinerer Dosis auch täglich)

Wirkung
Mächtige und starke Erektion, kann sogar von der einfachen Berührung entstehen.

Tadalafil

Medikament
Cialis
Generika

Dosierung*
5 mg / 10 mg / 20 mg

Empfohlene Anfangsdosis
10 mg

Maximale Tagesdosis
20 mg

Ausnahme bei Dosierung
bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen: > 10 mg

Empfohlene Einnahme vor Geschlechtsakt
30 - max. 120 Minuten

Wirkungsbeginn
Nach 30 - max. 120 Minuten

Wirkungsdauer
24 - 36 h

Einnahmezyklus
Bei Bedarf(In kleinerer Dosis auch täglich)

Wirkung
Erektion wird während des Geschlechtsaktes verbessert.

Vardenafil

Medikament
Levitra
Generika

Dosierung*
5 mg / 10 mg / 20 mg

Empfohlene Anfangsdosis
10 mg

Maximale Tagesdosis
20 mg

Ausnahmen bei der Dosierung
Im Alter und bei Nierenfunktionsstörungen: 5 mg

Empfohlene Einnahme vor Geschlechtsverkehr
30 - 60 Minuten

Wirkungsbeginn
Nach 25 - max. 60 Minuten

Wirkungsdauer
➝ bei Männern mit leichter bis moderater ED** 8 - 12 h

Einnahmezyklus
Bei Bedarf

Wirkung
Erektion, kann sogar von der einfachen Berührung entstehen

Avanafil

Medikament
Spedra

Dosierung*
50 mg / 100 mg / 200 mg

Empfohlene Anfangsdosis
100 mg

Maximale Tagesdosis
200 mg

Ausnahmen bei Dosierung
Bei leichten bis moderaten Leberfunktionsstörungen: 50 mg

Empfohlene Einnahme vor Geschlechtsakt

15 - 30 Minuten

Wirkungsbeginn
Nach 15 - max. 30 Minuten

Wirkungsdauer
4 - 5 h ➝ bei Männern mit leichter bis moderater ED** 8 - 12 h

Einnahmezyklus
Bei Bedarf

Wirkung
Mächtige und starke Erektion, kann sogar von der einfachen Berührung entstehen

*Dosis ist abhängig von Körperlicher Verfassung des Patienten - Diagnose durch einen ArztBeschriftung: PDE-5-Hemmer Vergleich
** ED = Erektile Dysfunktion (Erektion reicht nicht für befriedigenden Geschlechtsverkehr aus)

Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern

Wie fast jeder Wirkstoff können auch PDE-5-Hemmer unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen. Während einige dieser Nebenwirkungen zwar unangenehm, jedoch nicht gefährlich (➊) sind, müssen andere unbedingt beobachtet (➋) oder sofort ärztlich behandelt (➌) werden.

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Nicht gefährlich

Verstopfte Nase; Nasenbluten, grippeähnliche Symptome, Muskel- und Rückenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen

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Unbedingt beobachten

Kopfschmerzen, Schwindel, Schwäche, Flush (Gesicht/Oberkörper gerötet), Hautausschlag, Brennen und Taubheit der Haut

Spring Zahl 3 in grün

Sofort ärztlich behandeln

Starke Kopfschmerzen (Vorbote von Hirnblutung oder Schlaganfall); starke Sehstörungen und Augenschmerzen, Schmerzen in der Brust, Herzstolpern und Luftnot (Vorbote von Herzinfarkt), Dauererektionen, lebensbedrohliche Allergie (starker Hautausschlag, Juckreiz, Herzrasen, Atemnot, Schwäche)

Viagra: Der bekannteste PDE-5-Hemmer

Das Medikament Viagra ist das wohl bekannteste Potenzmittel auf dem Markt. Dessen Wirkung auf die Erektionsfähigkeit wurde durch Zufall entdeckt, als Forscher des Pfizer Central Research in Großbritannien nach einem Medikament gegen koronare Herzerkrankungen suchten. In deren Studie zeigten die Patienten jedoch anstelle der gewünschten Effekte verbesserte und verlängerte Erektionen. Seit 1998 sind die kleinen blauen Tabletten nun auf dem deutschen Markt und der Markenname Viagra in aller Munde. Seitdem kamen außerdem 3 weitere, neue PDE-5-Hemmer auf den Markt: Tadalafil, Vardenafil und der ganz neue Wirkstoff Avanafil.

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Du leidest unter erektiler Dysfunktion? Dann ist es vielleicht an der Zeit, den bekanntesten aller PDE-5-Hemmer auszuprobieren: Viagra.

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Einnahme von PDE-5-Hemmer

Die PDE-5-Hemmer Avanafil, Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil werden allesamt in Form von Tabletten eingenommen. Bei Problemen mit dem Schlucken kann außerdem bei einigen Wirkstoffen auf Schmelz- oder Kautabletten ausgewichen werden. Im Idealfall nimmt man den PDE-5-Hemmer auf leeren Magen ein, da der Wirkstoff bei vollem Magen langsamer ihre Wirkung entfalten. Der Wirkstoff wird eine gewisse Zeit vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen, damit er bis dahin seine volle Wirkung entfalten kann.

PDE-5-Hemmer: Gegenanzeigen und Wechselwirkungen

PDE-5-Hemmer eignen sich nicht bei allen Männern zur Therapie von Erektionsstörungen. Unter bestimmten Bedingungen - etwa bei speziellen Grunderkrankungen oder bei der Einnahme spezieller Medikamente - kann der Wirkstoff zu schweren Nebenwirkungen führen und im Extremfall lebensbedrohlich sein. Deshalb ist es auch unabdingbar, vor dem Griff zum PDE-5-Hemmer einen Arzt aufzusuchen, die individuellen Risiken der Einnahme abzuwägen und gegebenenfalls die Dosis anzupassen. Nur so kannst Du Deine Gesundheit schützen.

Werden PDE-5-Hemmer von der Krankenkasse bezahlt?

Im Normalfall wird die Behandlung von Erektionsstörungen mit Viagra nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen und man(n) muss das Medikament selbst bezahlen. Bei privaten Krankenversicherungen variieren die Bestimmungen bzgl. Der Kostenübernahme von Viagra.

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PDE-5-Hemmer als Dauermedikation

PDE-5-Hemmer als Dauermedikation

  • PDE-5-Hemmer können nach Bedarf - jedoch nicht öfter als einmal am Tag - eingenommen werden. Auf keinen Fall sollte die maximale Tagesdosis der jeweiligen eingenommen werden. Die beträgt bei Sildenafil 100mg, bei Tadalafil 20 mg, bei Vardenafil 20mg und bei Avanafil 200mg.

    Dauertherapie mit Tadalafil 5 mg

    Tadalafil eignet sich in geringer Dosis zur Dauertherapie. So wird bei der täglichen Einnahme von Tadalafil 5 mg der Wirkstoffspiegel im Blut konstant gehalten. Das Ergebnis: Spontane Erektionen sind bei sexueller Erregung wieder möglich.

    Einige PDE-5-Hemmer, etwa Sildenafil, finden in einem weiteren Gebiet Anwendung: dem Schwellkörpertraining. Bei diesem wird der Wirkstoff täglich vor dem Schlafengehen in einer geringen Dosis eingenommen. Dies soll der Degeneration des Schwellkörpers entgegenwirken. Eine erfolgreiche Therapie äußert sich nach einigen Monaten durch die berühmte Morgenlatte und gesteigerte Libido.

Du solltest PDE-5-Hemmer meiden, wenn Du unter einer der folgenden Erkrankungen leidest:

  • Diabetes

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. schwere Herzinsuffizienz, Schlaganfall)

  • Leber- oder Nierenfunktionsstörungen

  • sehr niedriger Blutdruck (unter 90/50 mmHg)
    ⬆ bei Avanafil: sehr hoher Blutdruck (über 100/170 mmHg)

  • erblich bedingte Netzhautschädigung

  • Sichelzellenanämie, Leukämie

  • Erfahrung mit Dauererektionen (Priapismus)

  • ungewöhnliche Penisform, Vorhautverengung (Phimose)

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