Erektile Dysfunktion
Health Insights

Die Penispumpe einfach erklärt

Die Penispumpe kann quasi auf Knopfdruck eine Erektion zaubern - und das selbst bei Personen mit Erektionsstörungen oder Impotenz! Dabei wird der Penis durch einen Unterdruck steif und kann sogar in seinem Umfang vergrößert werden.

Autor:
Tabea Lange
Geprüft von:
Dr. med. Johannes von Büren
Aktualisiert:
21.2.2020
Grüne Wasserpumpe aus Metall, die auf einem Baumstumpf steht. | Jan Steiner - Pixabay
Grüne Wasserpumpe aus Metall, die auf einem Baumstumpf steht. | Jan Steiner - Pixabay

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Penispumpe und wie funktioniert sie?

Bei der Penispumpe handelt es sich um eine Unterdruck- bzw. Vakuumpumpe, welche als Hilfsmittel bei Erektionsstörungen, Impotenz oder Penisverkrümmung eingesetzt wird. Diese mechanische Therapieoption kann dabei medikamentöse Potenzmittel ersetzen und die Erektionsfähigkeit von Männern mit erektilen Dysfunktionen für den Moment oder - durch regelmäßiges Training - langfristig verbessern.

Wie funktioniert eine Penispumpe?

Die Penispumpe wird vor dem Geschlechtsverkehr über den noch schlaffen Penis gestülpt. Durch das Pumpen kann motorisch oder manuell ein Unterdruck erzeugt werden, wodurch Blut in die Schwellkörper des Penis einströmt und eine Erektion entsteht. Ist der Penis steif (was je nach Gerätetyp nur einige Sekunden dauern kann), kann die Penispumpe entfernt und ein elastischer Penisring angebracht werden. Dieser sorgt dafür, dass das Blut, welches zu der Erektion führt, nicht wieder aus dem Penis abfließt. Diese Erektion kann von da an bis zu einer halben Stunde bestehen bleiben und man(n) kann wie gewohnt den Geschlechtsverkehr genießen.

Wann benötige ich eine Penispumpe?

Die Penispumpe eignet sich für jeden, der seine Erektionsfähigkeit verbessern will. Gründe für diesen Wunsch können Impotenz und Erektionsstörungen - also eine fehlende, schwache oder nicht anhaltende Erektion - sein. Auch Personen, die ihren Penis als zu klein empfinden oder deren Penis krumm gewachsen ist, greifen häufig zu der Penispumpe. 

Wie hilft eine Penispumpe bei Erektionsproblemen und Impotenz?

Bei Impotenz, insbesondere bei der erektilen Dysfunktion, besteht die Unfähigkeit, eine ausreichende Erektion des Penis für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr zu erlangen. Solche Erektionsstörungen können verschiedene Ursachen haben, dazu zählen Krankheiten - zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes oder Stoffwechselstörungen -, becken-chirurgische Eingriffe sowie durch psychische Probleme, Stress oder einen ungesunden Lebensstil verursacht werden. Viele Betroffene greifen zu Potenzmitteln, um der Erektionsstörung entgegenzuwirken. Das klappt jedoch nicht für Jeden: Bei einigen Männern können die Potenzpillen aufgrund von Wechselwirkungen mit Medikamenten, bestehender Erkrankungen oder fehlender Wirkung nicht eingenommen werden. Die Penispumpe bietet Männern mit Erektionsstörungen also eine angenehme und gleichzeitig nebenwirkungsarme und kostengünstige Alternative zu Potenzmitteln.

Um Männern mit erektiler Dysfunktion eine Erektion zu zaubern, wird kurz vor dem Geschlechtsverkehr der nicht- oder nur schwach erigierte Penis in den Zylinder eingeführt. Durch das Absaugen der Luft entsteht daraufhin ein Unterdruck, welcher zu einem verstärkten Blutfluss in die Schwellkörper und damit zu einer Erektion führt. Ist der Penis ausreichend erigiert, kann die Penispumpe wieder entfernt werden und das Anlegen eines Penisrings verhindert, dass das Blut wieder abfließt…und man(n) kann bis zu einer halben Stunde Geschlechtsverkehr haben.

Zusätzlich kann die sogenannte Unterdruck-Therapiemit der Penispumpe beim Wiederaufbau der Schwellkörper helfen, sodass wieder spontane und natürliche Erektionen aufgebaut werden können. Mit dem entsprechenden Durchhaltevermögen kann die Penispumpe also eine erektile Dysfunktion nachhaltig heilen!

Wie hilft eine Penispumpe bei einem krummen oder kleinen Penis?

Eine Penisverkrümmung kann angeboren oder erworben sein. Dabei ist der Penis zu einer Seite, nach oben oder nach unten gekrümmt und kann eine Erektion schmerzhaft stören. Meist wird mit Medikamenten versucht, das Fortschreiten der Penisverkrümmung zu stoppen - doch auch die Penispumpe kann Abhilfe schaffen. 

Dafür zieht die Penispumpe bzw. der Penisstrecker entweder über spezielle Teleskopstangen oder über elastische Bänder am Penis. Gleichzeitig wird der bereits bekannte Unterdruck aufgebaut, welcher einen Zug auf den Peniskörper ausübt. Die Penispumpe sollte täglich 6 - 8 Stunden getragen werden. Ziel ist es, dass das gesunde Penisgewebe wachsen kann und eine Penisverkrümmung zumindest teilweise behoben wird.

Nach einigen Quellen kann dasselbe Prinzip auch angewandt werden, wenn man(n) seinen Penis als zu klein empfindet und ihn nachhaltig vergrößern möchte. Durch die tragbare Penispumpe soll der Penis dabei dauerhaft gestreckt und somit verlängert werden.

Welche Arten von Penispumpen gibt es?

Auch wenn das Prinzip aller Penispumpen ähnlich ist, können sie sich in der Art der Anwendung unterscheiden. Besonders ausschlaggebend ist die Art und Weise, wie der Unterdruck erzeugt wird, nämlich entweder handbetrieben bzw. manuell oder elektrisch. Die Penispumpe kann dabei mit Luft oder mit Wasser - zum Beispiel unter der Dusche - betrieben werden. Daneben gibt es außerdem Geräte, die mit gewissen Extras, z.B. mit Vibration, ausgestattet sind. 

Zusätzlich zeigen einige Penispumpen anhand einer Skala an, wie stark der Unterdruck ist oder um wie viel das Glied schon angewachsen ist. 

Handbetriebene vs. elektrische Penispumpen

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Handbetriebene Penispumpe Elektrische Penispumpe
Beschreibung Handbetriebene Penispumpen können individuell bedient werden. Das bedeutet, dass man(n) selbst bestimmt, wie stark der Unterdruck ist, den man aufbaut. Wie der Name schon sagt werden diese automatischen Penispumpen elektrisch betrieben. Das bedeutet, dass man im Gegensatz zu dem handbetriebenen Modell nur einmal auf einen Knopf drücken muss, um die Penispumpe in Gang zu setzen. Dadurch kann sich der Anwender entspannen und sich ganz auf das Vergnügen der Penispumpe konzentrieren - und hat beide Hände frei.
Eignung Aufgrund der Möglichkeit, die Intensität des Vakuums selbst einzustellen, eigenen sich handbetriebene Penispumpen besonders für Anfänger. Diese automatischen Penispumpen sind insbesondere für Personen geeignet, die schon etwas Erfahrung in die Handhabung mit Penispumpen bringen.


Medizinische Penispumpen

Medizinische Penispumpen zeichnen sich durch eine besonders hohe Qualität bzw. einen hohen Anspruch an die Materialien, Verarbeitung und Wirkung der Pumpen aus und unterscheiden sich somit von den Billigprodukten, die haufenweise im Internet zu finden sind. Im Gegensatz zu einfachen Penispumpen können medizinische eine stärkere und längere Erektion erzeugen und werden zum Großteil für einen funktionierenden Geschlechtsverkehr bei Erektionsstörungen eingesetzt. Als Sexspielzeug fungieren medizinische Penispumpen hingegen nur sehr selten.

Vibrierende Penispumpen

Unabhängig davon, ob die Penispumpe elektrisch oder handbetrieben wird, kann ein weiteres Modul den Anwender überzeugen: die Vibration der Penispumpe. Eine solche vibrierende Penispumpe eignet sich besonders für Männer, die eine starke Stimulation für die Entstehung einer Erektion benötigen. Doch auch gesunde Männer können die Vibration als eine spannende Abwechslung in ihrem Sexualleben nutzen.

Anwendung der Penispumpe: Dein Trainingsgerät für eine gute Erektion

Die Penispumpe wird nicht nur für eine temporäre Erektion für den Geschlechtsverkehr eingesetzt - ganz im Gegenteil. Das regelmäßige Training mit der Vakuumpumpe kann eine langfristig verbesserte, natürliche Erektionsfähigkeit bewirken. Denn durch das sogenannte Unterdruck-Training mit der Penispumpe kann die Infrastruktur des Penis wieder aufgebaut werden. 

Die Penispumpe als Trainingsgerät: Kann ich meine Erektion trainieren?

Das Unterdruck-Training nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert als Baustein im therapeutischen Heilungs-Konzept von Impotenz ein. Das Training mit der Penispumpe ist dabei essentiell für den Wiederaufbau der Schwellkörper des Penis. Diese sind wichtig, damit natürliche und spontane Erektionen aufgebaut werden können. Eine solche Verbesserung der Erektionsfähigkeit zeigt sich zum Beispiel in zahlreichen Studien mit Männern, die durch beckenchirurgische Eingriffe impotent geworden sind.

Für positive Resultate gilt das Prinzip: Je früher das therapeutische Training begonnen wird, desto besser sind die Heilungschancen für das beste Stück des Mannes.

Das Unterdruck-Training für eine bessere Erektion: Eine Anleitung fürs Penispumpen

Die Anwendung einer Penispumpe ist einfach - ein kurzer Blick in die Bedienungsanleitung des jeweiligen Produktes genügt meist schon aus, um sie richtig benutzen zu können.

Falls das nicht reicht, verraten wir Dir jetzt Schritt für Schritt, wie Du das Unterdruck-Training mit der Penispumpe richtig durchführst.

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Unterdruck-Training mit der Penispumpe
1 Bereite dich sorgsam auf die Anwendung der Penispumpe vor: Rasiere Deinen Genitalbereich, damit sich die Pumpe richtig festsaugen kann. Wärme deinen Penis mit warmem Wasser oder einer Massage auf.
2 Gebe vorab eine Portion wasserlösliches Gleitgel auf den Eingang des Manschetteneingangs der Penispumpe.
3 Schiebe den Zylinder der Penispumpe über den schlaffen Penis. Pass auf, dass Du die Haut deiner Hoden nicht einklemmst!
4 Drücke den Kolben leicht gegen das Schambein und beginne je nach Gerät entweder manuell oder per Knopfdruck langsam(!) einen Unterdruck aufzubauen.
5 Wenn Du eine Erektion aufgebaut hast, halte den maximalen Unterdruck für etwa 2 Minuten. Aber Vorsicht: Nicht die Schmerzgrenze überschreiten!
6 Löse nun den Unterdruck und baue nach etwa 15 Sekunden erneut eine Erektion auf. Halte den Unterdruck wieder für etwa 2 Minuten.
7 Wiederhole dieses Procedere circa 10 Mal. Das entspricht einem etwa 20-minütigen Training.
8 Zum Schluss betätige den Druckablass der Pumpe und ziehe den Penis aus dem Zylinder. Massiere diesen kurz, um die Durchblutung wieder in Gang zu bringen. Zum Schluss solltest Du die genutzt Penispumpe gründlich reinigen.

Neben dem Training kannst Du mithilfe der Penispumpe auch eine temporäre Erektion aufbauen, die Du für den Geschlechtsverkehr nutzen kannst. Das einzige was Du dafür zusätzlich brauchst, ist ein Penisring, welcher die Erektion aufrecht erhält. Dies wird in der Regel in der Gebrauchsanweisung des jeweiligen Gerätes beschrieben und hat nichts mit dem Unterdruck-Training zu tun! 

Wie lange und wie oft kann man eine Penispumpe verwenden?

Wie oft und wie lange Du die Penispumpe benutzt, solltest Du selbst herausfinden. Taste Dich dafür langsam an den Gebrauch heran und achte darauf, was Dir persönlich gut tut. Wichtig ist, dass Du nicht über Deine Schmerzgrenze gehst und Deinen Körper genau beobachtest. Wenn Du Schmerzen hast oder Deine Haut gereizt ist, solltest Du unbedingt eine Pause von der Penispumpe nehmen und sie erst wieder einsetzen, wenn sich Deine Haut und Dein Gewebe beruhigt hat. Doch auch regulär solltest Du dem Gewebe Deines Penis nach einem intensiven Training die Zeit geben, sich zu eholen.

Hat die Penispumpe Nebenwirkungen oder Kontraindikationen?

Penispumpen wirken rein mechanisch, daher treten bei sachgemäßer Anwendung keine klassischen Nebenwirkungen auf. Anders sieht das aus, wenn man(n) die Penispumpe falsch, zu lange oder zu häufig verwendet - dann kann es zu Schmerzen und Verletzungen kommen.

Risiken und Nebenwirkungen der Penispumpe: Kann die Nutzung einer Penispumpe schädlich sein?

Bei sachgemäßer Verwendung bereitet die Penispumpe Vergnügen und ist keinesfalls unangenehm. Bei falscher, zu langer oder zu häufiger Anwendung sieht das jedoch anders aus: Es kann zu zeitweiligen Blutblasen oder Blutergüssen, Verfärbungen und Schwellungen des Penis, Taubheit, Kältegefühl oder sogar Blutstaus kommen. Zudem kann der Samenerguss beeinträchtigt werden, sodass die Samenflüssigkeit in die Blase umgeleitet wird. Treten solche Nebenwirkungen und Verletzungen auf oder fühlt sich die Anwendung in irgendeiner Weise unangenehm an, sollte die Penispumpe unverzüglich entfernt werden. Von einer weiteren Anwendung sollte abgesehen werden, bis die Verletzungen vollkommen abgeheilt sind. 

Kontraindikationen der Penispumpe: Ist die Penispumpe für jeden geeignet?

Die Penispumpe ist nicht jedermanns Sache. So sollten Männer, die Diabetes haben oder Gerinnungshemmer verwenden, bei der Penispumpe vorsichtig sein: Bei einem zu starkem Unterdruck kann es hier sehr schnell zu Blutergüssen kommen. Ebenfalls nicht empfehlenswert ist die Penispumpe für Personen mit: 

➔ Krankheiten, die das Risiko auf eine Dauererektion erhöhen (z.B. Leukämie)

➔ Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System oder der Atmung 

➔ Krampfadern oder Implantaten am Penis

➔ Verletzungen oder vergangen Operationen am Penis

Wenn Du Dich in einem dieser Kriterien wiederfindest, solltest Du Dich vor der Anwendung einer Penispumpe unbedingt mit einem Arzt austauschen.

Führt die Nutzung der Penispumpe zu einer Vergrößerung des Penis?

Kurz nach der Anwendung der Penispume ist der Penis dicker und allgemein voluminöser. Mithilfe eines Penisrings kann dieser Zustand einige Zeit gehalten werden, sodass man(n) den Geschlechtsverkehr genießen kann. Doch jetzt die große Frage: Ist diese Penisvergößerung nur ein kurzes Vergnügen oder macht die Penispumpe den Penis dauerhaft größer und dicker? 

Einige Quellen berichten, dass durch regelmäßiges Training mit der Penispumpe der Penis tatsächlich vergrößert werden kann. Grund dafür soll der durch den Unterdruck angeregte Aufbau der Schwellkörper und das Wachstum von Gewebe im Penis sein. Das geschieht jedoch nicht über Nacht: Hier ist Durchhaltevermögen gefragt, da das Gewebe Zeit braucht, langfristig zu wachsen.

Andere Quellen berichten, dass der Penis ohne wachstumsbedingte Wirkstoffe oder chronischen Überdehnungen nicht langfristig vergrößert werden kann. Grund sei, dass der Penis ein Schwellkörper ist und seine Größe einzig und allein von der Durchblutungsmenge beeinflusst wird. 

Welche Penispumpe sollte man wo kaufen?

Die Auswahl der auf dem Markt erhältlichen Penispumpen ist riesig und bewegt sich von billigen “Sexspielzeugen” bis hin zu sehr hochwertigen, medizinisch verifizierten Geräten. Entsprechend sollte man vor dem Kauf einige Punkte beachten, damit man eine hochwertige, sichere und langlebige Penispumpe erwischt.

Was muss man beim Kauf einer Penispumpe beachten?

Um in dem Pool der angebotenen Penispumpen die richtige auszuwählen, ist es wichtig, die angebotenen Produkte genau unter die Lupe zu nehmen und miteinander zu vergleichen. Dafür kann man sich zum Beispiel von seinem Arzt oder Apotheker beraten lassen oder im Internet Testergebnisse und Kundenrezensionen vergleichen.

Oberste Priorität sollte dabei sie Sicherheit des Gerätes haben. Doch auch eine einfache Handhabung und (besonders bei den hochwertigen Produkten) eine nachgewiesene Langlebigkeit spielen eine wichtige Rolle. 

Auch die eigene Erfahrung ist bei dem Kauf einer Penispumpe nicht zu vernachlässigen. So sollten Anfänger eher zu handbetriebenen Penispumpen greifen, die mit Druckanzeige ausgestattet sind - so können die Neueinsteiger langsam und manuell den Unterdruck aufbauen und diesen kontrollieren. Erfahrene hingegen dürfen auch gerne zu elektrischen Penispumpen greifen.

Wo kann man eine Penispumpe kaufen?

Vielen Männern ist es unangenehm, in einen Sexshop zu gehen oder in der Apotheke offenkundig nach einer Penispumpe zu fragen. Grund dafür ist meist der Scham für die Ursache, also für die Erektionsstörung oder die Unzufriedenheit mit dem eigenen Penis. Aber auch die einfache Neugier an dem Gerät kann den Anwendern peinlich sein.

Entsprechend nehmen viele lieber den anonymen und unkomplizierten Weg über das Internet, wo ein riesiges Angebot an Penispumpen auf sie wartet. Doch Achtung: Im Internet kannst Du nur selten eine auf deine Bedürfnisse und Vorerkrankung angepasste individuelle Beratung durch einen Mediziner oder Apotheker erhalten. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Du beim eigenständigen Kauf auf die Seriosität der Webseite achtest und die unterschiedlichen Modelle genauestens vergleichst. Wenn Du das und die oben genannten Punkte beachtest, kannst Du Dir aber sicher sein, dass du ein hochwertiges Produkt erhältst - und das ganz ohne unangenehme Konfrontation.

Kannst man eine Penispumpe selber bauen?

Du kannst Dir Deine Penispumpe selber bauen, allerdings besteht mit dem Eigenbau ein erhöhtes Risiko für Fehler und somit für Verletzungen des Penis, zum Beispiel das Reißen eines Schwellkörpers. Es lohnt sich also, Geld in eine hochwertige Penispumpe zu investieren!

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer Penispumpe?

Die Kosten für eine medizinische Penispumpe liegen bei 250 bis 450 Euro. Die Penispumpe ist jedoch ein medizinisch anerkanntes Hilfsmittel bei Erektionsstörungen und Impotenz. Deshalb übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen i.d.R die Kosten - sobald die Verwendung vom Arzt verordnet wurde. Privatversicherte sollten sich vorab mit der Krankenkasse über eine mögliche Kostenübernahme austauschen.

Quellenangaben

https://www.maennergesundheit.info/erektionsstoerungen/therapie/vakuumpumpen.html

https://www.epirare.eu/penispumpe/

https://www.maennergesundheit.info/erektionsstoerungen/therapie/vakuumpumpen.html

https://www.paneuropeannetworkspublications.com/krummer-penis/

https://www.russianstory.com/penispumpe

https://www.lovetoy-erfahrung.de/penispumpe-kaufen-anwendung-erfahrungen/#Welche_Penispumpe_sollte_man_kaufen/

Video: https://www.youtube.com/watch?v=AyS-6u6dVnE

Die Erklärungen und Aufzählungen möglicher Behandlungsoptionen sind rein informativ und ersetzen weder die Rücksprache mit Deinem Arzt noch die Aufklärungen über die Einnahme, Wirkungsweise und Nebenwirkungen aus dem produktspezifischen Beipackzettel.
Tabea Lange
Tabea Lange
Tabea Lange ist Content Creator bei GoSpring und macht medizinisches Fachjargon verständlich und greifbar für jederMann. Dabei lässt sie regelmäßig das Hintergrundwissen aus ihrem Psychologie-Studium einfließen. Thematisch deckt sie eine große Brandbreite an interessanten Themen ab - von sexuellen Funktionsstörungen über Haarausfall bis hin zur Analyse der Telemedizin.

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