Die Diagnose: Erektile Dysfunktion

Der erste Schritt zur Besserung? Das Problem erkennen. In der Medizin übernimmt das die Diagnose. Diagnostiziert wird eine Erektionsstörung von einem Arzt anhand von physischen Untersuchungen, sowie Fragen zu der individuellen Lebenssituation und Krankheitsgeschichte. Das sind wichtige Daten, die eine sichere Behandlung garantieren.

Wann soll man wegen einer Erektionsstörung zum Arzt?

Männer, erst mal gilt: Erektionsstörungen lösen sich nicht von selber. Und trotzdem tendiert Man(n) dazu den Arztbesuch aufzuschieben bis mit steigendem Leidensdruck die Situation Handlung verlangt, oder der Partner dem Mann den nötigen Mut zuspricht sich mit dem Thema zu konfrontieren.

Unsere Fachärzte empfehlen, dass der Zeitpunkt davon abhängen sollte, wie sehr die Erektionsstörung das Leben des Mannes beeinflusst. Doch aufgepasst, während diese Empfehlung mehr mit den Lebensumständen und den Bedürfnissen des Mannes zusammenhängt, gibt es einen wichtigen Grund frühestmöglich zum Arzt zu gehen. Denn eine Erektionsstörung kann ein Symptom einer schwerwiegenden Erkrankung wie Diabetes sowie Problemen mit dem kardiovaskulären System (Herz-Kreislauf-Systems) sein.

Erektionsstörung, welcher Arzt kann mir helfen?

Wenn man sich einmal dazu entschieden hat Hilfe aufzusuchen, steht man gleich vor der ersten großen Verwirrung, welcher Arzt bei Erektionsproblemen jetzt eigentlich helfen kann. Kann ich mit Erektionsstörungen zum Hausarzt oder muss ich zum Urologe. Während der Hausarzt immer eine gute erste Anlaufstelle sein kann, wird dieser je nach Ursachenvermutung den Patienten erst einmal an den Experten verweisen. Die Ursachen einer Erektionsstörung können in organisch oder psychologisch unterteilt werden. Bei Letzterem kann die Behandlung mithilfe eines Therapeuten hilfreich sein. Wenn es sich jedoch um eine organische Ursache handelt, spricht man medizinisch von einem Problem im Genitalbereich. Der hierfür zuständige Facharzt ist der Urologe, der sich auf die Genitale gemeinsam mit dem Harntrakt spezialisiert.

Chefarzt der Urologie Prof. Dr. med. Christian Wülfing erklärt die wichtigsten Voraussetzungen für eine Erektion und wie Störungen dieser zu einer Erektilen Dysfunktion führen können.

Der Zeitpunkt der Behandlungsaufnahme

Maßgeblich ist hier vor allem der Leidensdruck. Eine Behandlung ist dadurch, nachdem man etwaige andere Erkrankungen ausgeschlossen hat, empfehlenswert sobald man selbst dafür bereit ist. Und auch wenn es eine psychologische Ursache für die Erektionsstörung gibt, kann eine frühe medikamentöse Behandlung womöglich fehlendes Selbstbewusstsein sowie “Performance”-Druck mindern, und so wieder mehr Entspanntheit und eine Verbesserung der Erektion bringen.

Was der Arzt bei Erektionsstörungen von Dir wissen will

Die Fragen des Arztes zielen darauf ab, die wichtigsten Faktoren auszuschließen, die zu Komplikationen oder Gefahren bei der Einnahme führen.

Abgefragt werden neben Gewicht, Größe und Alter, der Schweregrad der Erektionsstörung, sowie bekannte Erkrankungen und andere Medikamente, die eingenommen werden.

Durch die Abfrage dieser Informationen können die Risikofaktoren die gegen eine Einnahme sprechen ausgeschlossen werden, und das Medikament kann verschrieben werden.

Wie kann ich mich auf das Gespräch mit dem Arzt vorbereiten?

Hier zählt vor allem eines. Ehrlich sein. Denn nur wenn der Arzt einen guten Einblick in die Problematik bekommt, kann er hier auch die Situation richtig einschätzen und eine Empfehlung geben.

Warum man Erektionsstörungen nicht ignorieren sollte

Arztgespräche können schwierig sein, vor allem bei einem so persönlichen Thema. Doch das ist kein Grund sich nicht mit dem Thema zu beschäftigen, denn Erektionsstörungen können oft auch das Symptom einer anderen Erkrankung sein.

Wie stellt der Arzt die Diagnose Erektionsstörung?

Die wichtigsten Faktoren bei der Diagnose sind die Erfahrung des Patienten selber. Die Einschätzung, ob eine zufriedenstellende Erektion erreicht wird, kann nur von einem Selbst gegeben werden. Darüber hinaus kann der Arzt Tests machen, um mögliche andere Krankheiten auszuschließen, welche die Erektionsstörung auslösen könnten.

Ist die Diagnose einmal gestellt, kann der Arzt dann verschiedene Behandlungen vorschlagen und verschreiben, die von einer Verbesserung der Lebensgewohnheiten bis hin zu Medikamenten wie Sildenafil und Tadalafil reichen.

Erektionsstörungen nicht ignorieren

Nur Du selbst kannst den ersten Schritt machen, und Dich gegen Erektionsstörungen entscheiden.

Übersicht

Erfahre mehr zum Thema Erektionsstörungen – von Ursachen, Formen über Behandlungsmethoden.

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