12.11.2019
Erektile Dysfunktion
4 Minuten Lesezeit

Prostata und Erektile Dysfunktion

Die Prostata ist ja nun wirklich kein Thema für den Esstisch, aber sie kann trotzdem einschneidende Auswirkungen auf Dein Leben haben. Vor allem auf Dein Liebesleben. Deshalb solltest Du schon wissen, welche Zusammenhänge es zwischen Deiner Prostata und der Erektilen Dysfunktion gibt.

Wie hängt die Prostata mit einer Erektionsstörung zusammen

Wieso oft in der Medizin heißt es auch bei der Prostata: „Use it or Lose It!“ Das heißt soviel wie, je häufiger du die Funktion der Prostata benötigst, desto gesünder wirst du sie erhalten können. Es ist zwar wissenschaftlich noch immer nicht so ganz geklärt, wieso das so ist, aber es liegen schon einige Vermutungen vor. 

So gehen manche Wissenschaftler davon aus, dass die Hormone, die beim Orgasmus in den Körper gelangen, einen positiven Effekt auf die Gesundheit Deiner Prostata haben.

Andere Forscher nehmen an, dass es der Prostata gut tun könnte, wenn sie öfter durchgespült wird. Das ist gar nicht so weit hergeholt, denn es ist möglich, dass Krebs erzeugende Stoffe oder sogar schon bestehende Krebszellen durch ein solches „Durchspülen“ einfach aus der Drüse heraus geschwemmt werden.

Jedenfalls solltest du dafür sorgen, dass deine Prostata ein Leben lang gesund bleibt. Denn vor allem zwei gesundheitliche Probleme können die Prostata beeinträchtigen. 

Das ist zum einen die gutartige Prostatavergrößerung und zum zweiten der Prostata-Krebs. Bei beiden kommt es dazu, dass sich die Drüse, die um die Harnröhre herum liegt, vergrößert. Das führt jedoch leicht dazu, dass die Harnröhre verengt oder schlimmstenfalls sogar komplett verlegt wird. Dadurch können keine Flüssigkeiten mehr durch sie hindurch gelangen. 

Doch welche Flüssigkeiten sind es, die durch die Harnröhre transportiert werden? Da ist natürlich zuerst der Harn oder Urin zu nennen. Ganz klar, daher hat die Röhre ja auch ihren Namen. Doch auch die Samenflüssigkeit und die darin enthaltenen Spermien gelangen durch die Harnröhre heraus aus dem Penis.

Kann die Prostata Erektile Dysfunktion verursachen?

Ist die Harnröhre kleiner in ihrem Durchmesser, kann es passieren, dass sich der Druck in der Harnröhre verändert. Vor der Prostata ist er erhöht und am anderen Ende, also an Deiner Penisspitze, kommt es nur noch tröpfchenweise. Das kann nicht nur zu Schmerzen beim Wasserlassen und sogar beim Orgasmus führen, sondern auch zu einer verminderten Durchblutungssituation in Deinem Penis. Doch ohne Blut in den Schwellkörper wird Dein Penis nicht hart und richtet sich nicht auf.

Das allein kann dazu führen, dass eine kranke Prostata zu Erektiler Dysfunktion führt. Doch dazu kommen für die Betroffenen Männer meist auch noch seelische Belastungen hinzu. Denn wenn man Angst davor hat, beim Orgasmus Schmerzen zu haben, ist das natürlich nicht förderlich für die Potenz.

Auch die Erfahrung, schon einmal keinen richtigen Steifen bekommen zu haben, verhindert für viele Männer, dass sie sich beim Sex genügend gehen lassen können. Da sind auf Dauer sexuelle Probleme vorprogrammiert. Unsicherheiten, Versagensängste und Angst vor dem Orgasmus sind keine guten Begleiter in der Kiste.

Du solltest also unbedingt schon frühzeitig zu Deinem Arzt gehen, wenn Du den Verdacht hast, dass mit Deiner Prostata irgendetwas nicht stimmt. Das kann Dir nicht nur ein schönes Liebesleben bescheren, sondern sogar Dein Leben retten.

Welche Medikamente können helfen?

Hast Du Deine Probleme vom Urologen abklären lassen, kannst Du auch Medikamente dafür verwenden, Deine Erektile Dysfunktion wieder in den Griff zu bekommen. PDE-5-Hemmer, zum Beispiel. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um Stoffe, die die Blutgefäße in Deinem Körper erweitern. Das verbessert die Durchblutungssituation im ganzen Organismus und nicht zuletzt in Deinem besten Stück. Doch Blut ist der Lebenssaft, mit dem sich Deine Schwellkörper füllen müssen, damit sich Dein Penis schön prall und stramm nach oben recken kann.

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Die Erklärungen und Aufzählungen möglicher Behandlungsoptionen sind rein informativ und ersetzen weder die Rücksprache mit Deinem Arzt noch die Aufklärungen über die Einnahme, Wirkungsweise und Nebenwirkungen aus dem produktspezifischen Beipackzettel.